Alarm bei WhatsApp

whatsapp-auf-phoneDie Firma, die hinter WhatsApp steht, wurde vor einiger Zeit durch Facebook aufgekauft. Anfangs versprach man, die Daten von WhatsApp und Facebook getrennt zu behandeln. Das hat sich in der letzten Woche geändert. Durch neue Nutzungsbedingungen können nun Daten zwischen WhatsApp und Facebook ausgetauscht werden. Dies wird vor allem dafür genutzt, um die Werbung, die bei Facebook eingeblendet wird, besser auf den Nutzer anzupassen.

Ist das erlaubt?

Grundsätzlich ist dies kein besonders verwerfliches Vorgehen. Fast alle Unternehmen und Internetseiten, die sich durch Werbung finanzieren, arbeiten auf diese Weise. Unschön in diesem Fall ist erstens, dass Facebook nach dem Kauf von WhatsApp versprach, nicht auf diese Weise vorzugehen. Und zweitens, dass WhatsApp und Facebook weltweit eine derart große Verbreitung haben, dass solche Nutzungsänderungen quasi fast die halbe Menschheit betreffen (etwas überspitzt ausgedrückt).

Was tun?

Die gute Nachricht lautet: man kann wenigstens teilweise diesen neuen Nutzungsbedingungen widersprechen und den Austausch der Daten unterbinden. Entweder ist in den letzten Tagen eine entsprechende Meldung in Ihrem WhatsApp erschienen, oder aber die Meldung erscheint in den kommenden Tagen. Sicher ist: jeder WhatsApp-Nutzer erhält diese Meldung.

Die Voreinstellung der neuen Nutzungsbedingungen ist eine Zustimmung der Datenweitergabe an Facebook. Der Widerspruch muss also aktiv durchgeführt werden. Wie so oft, ist die Möglichkeit zum Widerspruch leider etwas versteckt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den neuen Nutzungsbedingungen widersprechen.

Und keine Panik: falls Sie versehentlich den neuen Nutzungsbedingungen zugestimmt haben, können Sie weiterhin 30 Tage lange der Datenweitergabe widersprechen.

Und auch, wenn Sie kein Facebook besitzen, empfehlen wir, der Datenweitergabe zu widersprechen. Falls Sie eines Tages doch Facebook nutzen sollten, können Sie dann diese Option nicht mehr nachträglich deaktivieren.

Weitersagen!

Bitte informieren Sie jeden, den Sie kennen und der WhatsApp nutzt. Auch viele Jugendliche und Studenten wissen über diese neuen Nutzungsbedingungen sowie die Auswirkungen nicht bescheid. Auch das hier vorgestellte Deaktivieren der Datenweitergabe ist vielen weitestgehend unbekannt. Informieren Sie Ihre Freunde und Ihre Familie!

So geht’s:

Unten gelangen Sie zu den bebilderten Anleitungen für die Deaktivierung der Datenweitergabe. Die Meldung über die neuen Nutzungsbedingungen unterscheidet sich bei Apple-Handys von Android-Handys. Android-Nutzer klicken bitte auf das Android-Symbol (links), iPhone-Nutzer klicken bitte auf das Apple-Symbol (rechts).

 

 

 

Weitere WhatsApp-Tipps:

Viele weitere interessante Hinweise, Einstellungen zum Datenschutz und der Privatssphäre und Bedienungsgrundlagen finden Sie in unserem Kurs zum Thema “WhatsApp”:

  WhatsApp für Android

  WhatsApp für iPhone

 


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Trojaner im Umlauf

spam-vorschaubildWieder ist ganz aktuell ein Trojaner im Umlauf, der sich im Anhang von gefälschten E-Mails versteckt. Unter dem Namen der Firma “Vertbaudet GmbH” verschicken Betrüger derzeit E-Mails mit erfundenen Rechnungen. Die Firma, die tatsächlich existiert, hat damit natürlich nichts zu tun, sie ist selbst Opfer der Kriminellen.

Die ausführlichen Informationen zu der Rechnung, von denen die Rede ist, sollen sich angeblich im Anhang in einer PDF-Datei befinden. Der Rechnungsbetrag von mehreren hundert Euro soll bei uns Panik auslösen und die Neugierde erhöhen, einmal in den Anhang hineinzuschauen.

Doch Achtung: Dieser Anhang, der noch einmal in eine ZIP-Datei gepackt ist, ist gar keine PDF-Datei sondern ein gefährlicher Trojaner. Öffnen Sie diese Datei also auf gar keinen Fall! Löschen Sie die E-Mail sofort.

Der Text der E-Mail lautet so oder so ähnlich:

Ihre Kundennummer: 9598429
Auftragsnummer: 376271126
Auftragssumme: 390 Euro

Liebe Kundinnen und Kunden,

Danke für Ihre Bestellung.

Bitte schauen Sie in den PDF-Anhang für nähere Informationen (klicken Sie doppelt auf das PDF-Dokument).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Versandteam
Vertbaudet GmbH

Das Buch gegen Spam!

Jede Woche erhalten Sie aktuelle Spam-Warnungen im Newsletter und wir berichten über neuste Betrugsversuche. Hierzu erscheint nun ein Buch!

Darin finden Sie alle Tricks der Spam-Kriminellen. Aufgebaut ist es wie ein leicht verständliches Lehrbuch. Sie können es aber auch als Nachschlagewerk nutzen. Sie legen es neben den Computer und wenn eine fragwürdige Mail in Ihrem Posteingang auftaucht, schlagen Sie einfach darin nach: so schützen Sie sich optimal vor Spam-Betrug!

Das neue Buch heißt “TRICKS DER SPAM-MAFIA” (72 Seiten, 14,90 €, versandkostenfrei in Deutschland) und ist exklusiv nur hier erhältlich.

Das Buch wird in Kürze erscheinen.

Hier können Sie das Buch vorbestellen:

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Vorsicht bei Routenplanern!

route66Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, auf denen man zur Reisevorbereitung Routen planen kann. In letzter Zeit sind allerdings unter verschiedenen Namen zwielichtige Abzocker aufgetaucht, die mit Routenplanern Geld ergaunern wollen. Die Betrüger benutzen dabei verschiedene Internetadressen wie zum Beispiel maps-24.info, online-routenplaner.info, maps-navi.info oder maps-routenplaner.net.

Der Trick: Bevor der Routenplaner genutzt werden kann, soll eine E-Mail-Adresse eingegeben werden und es müssen Nutzungsbedingungen akzeptiert werden, die auf der Seite nicht weiter erläutert werden. Nach dem Klick geht’s weiter.

Jetzt schlägt die Abo-Falle zu

Irgendwo im Kleingedruckten auf der Seite steht nämlich: “Die 24 Monate Mitgliedschaft kostet bei Anmeldung 500,- Euro, die Abrechnung erfolgt im Voraus.“ Bestätigt man also die Nutzungsbedingungen, so schließt man einen Kaufvertrag ab. Jedenfalls wenn es nach den Betreibern der Internetseite geht – juristisch gesehen ist dieses Vorgehen natürlich absolut inakzeptabel.

Was nun folgt, sind Rechnungen und Mahnungen über die 500 Euro per E-Mail. Darin wird, um Druck zu erzeugen, auf den angeblichen Vertragsabschluss hingewiesen:

Sie haben die Anmeldeprozedur auf der Internetseite www.maps-routenplaner.info folgendermaßen durchgeführt:

 1. Eingabe Ihrer E-Mail Adresse in der Anmeldemaske
2. Setzen des Häkchens bei „Nutzungsbedingungen akzeptieren“
3. Betätigen des Buttons „Registrieren“

Die 24 Monate Mitgliedschaft kostet 500,00 Euro, die Abrechnung erfolgt im Voraus, dieser Hinweis ist auf der Startseite sowie in den Nutzungsbedingungen, welche beim Registrieren akzeptiert wurden und über die Startseite einsehbar sind deutlich lesbar.
Durch Ihre bei Vertragsabschluss gespeicherten Daten kann die hinter einem Internetanschluss stehende natürliche Person durch den Internetprovider ausfindig gemacht werden, sollten wir diesen Schritt gehen müssen, werden wir Ihnen natürlich die Mehrkosten unseres Rechtsanwaltes zusätzlich in Rechnung stellen.“

Nicht Zahlen

Wenn Sie auch auf die Masche hereingefallen sind, so lassen Sie sich auf keinen Fall einschüchtern! Es ist definitiv kein Vertrag nach deutschem Recht abgeschlossen worden, Sie müssen also nichts bezahlen. Reagieren Sie auch dann nicht, wenn die Betrüger mit weiteren gerichtlichen Schritten drohen, wie zum Beispiel:

Da Sie die seit dem 21.03.2016 offene Rechnung 55264 noch immer nicht beglichen haben, setzen wir Sie hiermit davon in Kenntnis, dass wir bei Nichtbezahlung den offenen Betrag durch einen Pfändungsantrag bei Gericht einfordern.

Ihnen drohen dadurch:
1. Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher

2. Kontopfändung im Rahmen der Zwangsvollstreckung nach § 829 ZPO
3. Negativer SCHUFA Eintrag

Dies wird alles nicht passieren, ignorieren Sie solche E-Mails, auch wenn es oft schwer fällt, hier die Ruhe zu bewahren. Die Betreiber der Seite haben nichts gegen Sie in der Hand und würden damit vor Gericht niemals durchkommen. Sie spekulieren einfach darauf, dass einige Menschen große Angst bekommen und den Betrag stillschweigend bezahlen. Leider gibt es viele Menschen, die schon darauf hereingefallen sind.

Hier sehen Sie, wie die Rechnung aussieht, die Betroffene von den Betrügern erhalten:

 

spam_routenplaner_rechnung

Routenplaner bei Levato

Wenn Sie also bei der Planung einer Reise auf “Nummer sicher” gehen wollen, dann nutzen am besten Sie den von uns vorgestellten Routenplaner “Google Maps”:

Was ist Google Maps und wie nutze ich es?

 

Die besten 3 Mittel gegen Computersorgen

123bert hammerGenervt. Gefrustet. Gestresst.

Bringt der Computer Sie manchmal zur Weißglut? Eigentlich komisch, dass uns ein “Gerät” derart verärgern kann. Doch es bleibt eine Tatsache: die moderne digitale Welt bringt uns nicht nur Gutes, sondern auch Stress.

Die 3 häufigsten Gründe für Computer-Sorgen, die bei Levato eintreffen sind Probleme mit dem Internet, ruckelnde Videos im Netz und zu langsame Computer. Und die dazu passenden 3 Hilfestellungen lauten wie folgt:

 1. Probleme mit dem Internet

Links öffnen sich nicht? Videos werden nicht richtig abgespielt oder Dateien lassen sich nicht herunterladen? Oder Sie kommen scheinbar erst gar nicht ins Internet?

Diese Probleme können natürlich verschiedene Ursachen haben. Die Fehlersuche kann sehr langwierig sein und bereitet Kopfzerbrechen und Computerfrust. Unser Tipp ist, den Browser zu wechseln. Hierdurch umschiffen Sie die Probleme ganz einfach. Sehr häufig sind die Probleme nämlich an den Browser gekoppelt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der Google Chrome Browser die wenigsten Probleme verursacht. Oftmals ist das Problem durch einen Wechsel des Browsers tatsächlich verschwunden! Man kann übrigens mehrere Browser zeitgleich installiert haben, Sie müssen also Ihren alten Browser nicht löschen, wenn Sie einen neuen verwenden.

Levato Filme zu diesem Thema:
Bedienung und Installation eines Browsers

 

2. Videos im Internet ruckeln

videoruckelnWenn man im Internet ein Video startet, um dieses abzuspielen, so muss das gesamte Video im Hintergrund erst aus dem Internet geladen werden. Dies können, je nach Video, mehrere hundert Megybate sein. (Zum Vergleich: Ein digitales Foto hat ungefähr 1-3 MB.) Damit man nicht so lange warten muss, bis das gesamte Video vollständig geladen wurde, beginnt der Computer aber bereits mit dem Abspielen, nachdem die ersten Sekunden des Videos aus dem Internet geladen wurden. Das Video wird also zeitgleich geladen und dabei abgespielt. Wenn nun die Internetverbindung nicht schnell genug ist, so kann es passieren, dass das Video im Hintergrund nicht schnell genug geladen wird und das Abspielen ins Stocken gerät. Erst wenn dann wieder genug Daten geladen wurden, kann das Video weiter abgespielt werden. So entsteht manchmal ein Ruckeln, da das Video sozusagen schneller abgespielt wird als Daten nachgeladen werden können.

Hier gibt es nun einen ganz einfachen Trick, den Sie bei allen Videos im Internet anwenden können: Direkt nach dem Start des Videos pausieren Sie es einfach wieder. Dafür müssen Sie mit der Maus in das Videobild klicken. Das Video wird nun angehalten, im Hintergrund wird die Videodatei dennoch weiter geladen. So können Sie dem Herunterladen sozusagen einen “Vorsprung” geben. Wenn Sie 2-3 Minuten warten, sollte das Video weit genug geladen sein, so dass Sie es ruckelfrei abspielen können. Starten Sie es einfach durch einen erneuten Klick in das Video. Dies funktioniert in der Regel auf allen Seiten, auf denen Videos angeboten werden, zum Beispiel auch bei Youtube.

3. Computer ist langsam

stopwatchWenn der Computer langsam ist, muss nicht bedeuten, dass der Computer alt oder überlastet ist.

Sehr viele Geräte, die heute genutzt werden, sind keine großen Stand-Computer mehr, sondern mobile Laptops. Und diese sind dafür ausgelegt, möglichst lange ohne externe Stromversorgung auszukommen, also möglichst lange mit Batterie zu laufen. Dabei wird eine Funktion von Windows genutzt, die den Prozessor sehr stark verlangsamt, damit er nicht so viel Strom verbraucht.

Sehr viele Laptops stehen aber letztendlich sowieso den ganzen Tag auf einem Arbeitstisch und sind an die Stromversorgung angeschlossen, sodass diese Funktion nicht notwendig ist. Sie finden diese Funktion in der Systemsteuerung, dort heißt Sie “Energieoptionen”. Oft ist hier entweder “Ausbalanciert” oder “Energiesparmodus” ausgewählt. Bitte stellen Sie “Höchstleistung” ein, wenn Sie eine Beschleunigung wünschen und den Computer gerade nicht über die Batterie laufen lassen möchten.

Am einfachsten gelangen Sie dorthin, in dem Sie in das Windows-Suchfeld “Energieoptionen” eingeben.


 

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Das Darknet

Das Darknet hat in letzter Zeit vor allem durch die schrecklichen Ereignisse in München große Bekanntheit in Deutschland erlangt. So soll der Täter sehr wahrscheinlich in diesem “Schlupfwinkel” des Internets die Tatwaffe erstanden haben. Andere Medienberichte deuten darauf hin, dass dieser “Digitale Untergrund” sehr beliebt für den Verkauf illegaler Drogen ist.

Es scheint, als biete sich das Darknet gerade zu an, digitale Ängste zu bündeln und in den Medien stellvertretend für die schlechten Errungenschaften der digitalen modernen Welt dämonisiert zu werden.

Zur Erläuterung: Das Darknet ist ein sehr anonymer Teil des Internets, in dem man sich nur mit bestimmter Software bewegen kann. Bei den Erläuterungen in den Medien zum Darknet kommt es fast immer zu Bewertungen in die ein oder andere Richtung. Wir möchten heute die üblichen Bewertungen des Darknet, einerseits das Pro und andererseits das Contra, auf die Spitze treiben. Wir möchten Ihnen zwei überspitze Meinungen zum Darknet präsentieren, damit Sie selbst für sich entscheiden können, wo in der Mitte zwischen den beiden Positionen die Wahrheit liegen mag.

Unsere Perspektiven sind dabei eben ganz gezielt nicht neutral, sondern 1. extrem positiv und 2. extrem negativ. Wir beleuchten das Darknet von diesen beiden extremen Positionen aus. Wir denken, durch diese Beleuchtung von zwei Richtungen wird dem Leser besonders praxisnah deutlich, was dieses Darknet ist und wofür es genutzt und wie es missbraucht werden kann. Eine persönliche Meinung, was wir denn nun vom Darknet zu halten ist, möchten wir ganz bewusst nicht abgeben.

Die rosarote Brille

vorteilIn dieser sehr positiven Sicht auf das Darknet möchten wir beschreiben, wie man als Optimist das anonyme Netzwerk sieht.

Das Internet heutzutage ist alles andere als anonym. Meine IP-Adresse wird gespeichert, Cookies verfolgen meine Spuren durch das Internet, Bundestrojaner sollen für den Staat in Umlauf gebracht werden, auf jeder Internetseite erscheint Werbung, die an mich angepasst wurde. Facebook, Google und andere sammeln wie verrückt meine Daten, um daraus Profit zu schlagen. Das Internet ist nicht mehr das, als was es einmal erdacht wurde, nämlich als freier anonymer Raum, in dem ein Datenaustausch ohne Regulierung stattfinden kann.

Das Darknet soll genau diese ursprüngliche Vision der ersten Generation der Internetpioniere wieder zurück bringen. Ein anonymes Netzwerk, in dem keine Firmen Daten, Spuren und IP-Adresse sammeln und in Profit ummünzen können. Ein Netzwerk, das frei von Regulierung und Überwachung durch den Staat und Unternehmen ist, sodass der Bürger freie digitale Informationsrechte genießen kann. Wer sich im Darknet bewegt, ist sicher vor all den datenschutzrechtlich sehr fragwürdigen modernen digitalen Methoden, die in jeder Sekunde im Internet wirksam sind. Es ist eine Art digitales Paradies, frei wie eine digitale Hippie-Bewegung.

So nutzen beispielsweise viele Menschen in Ländern, in denen keine freie Meinungsäußerung möglich ist, das Darknet, um sich auszutauschen. Journalisten und Menschenrechtler haben die Möglichkeit, durch das Darknet Kritik an den gesellschaftlichen Umständen zu üben, ohne dafür verfolgt werden zu können.

Das Weltuntergangsszenario

nachteilDiese sehr negative Sicht auf das Darknet soll zeigen, wie ein besorgter Pessimist das anonyme Netzwerk sieht.

Das Darknet ist ein Netzwerk ohne Kontrolle, ohne Gesetze, ohne Aufpasser. Ein dunkler gesetzloser Raum, der Kriminelle geradezu anzieht. Wer hier aktiv wird, kann tun und lassen, was er will. Waffenverkauf, Drogenhandel und schlimmeres. All das ist möglich, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, weil die Anonymität das Fundament des Darknet darstellt. Es ist Umschlageplatz für all die gesetzlosen Machenschaften, die auf der öffentlichen Straße nicht möglich wären. Alles ist möglich, nichts ist verboten. Das Darknet ist Brutstätte nicht nur für digitale Kriminalität, sondern auch ein neues Zuhause für uralte Kriminalität.

Auf diese Weise kam sodann auch der Täter aus München an seine Waffe.

Egal welches Szenario eintritt, Levato kümmert sich um seine Mitglieder :-)


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