Das Handy als Schutzengel

angel-1439779_1280Es wird immer schlimmer, hat man den Eindruck: Unwetter, Terror, Amokläufe.

Doch einiges wird definitiv auch besser! Viel besser als früher können die Bürger direkt, ortsgenau und zeitnah vor exakt den Katastrophen gewarnt werden, die wir ständig in den Medien zu sehen bekommen und die in uns das Gefühl erwecken, die Welt würde immer unsicherer werden.

Ein Warnsystem namens KATWARN agiert als digitaler Schutzengel!

KATWARN

katwarnDie Ereignisse in München waren ein sinngebendes Beispiel für das sogenannte KATWARN. Es ist ein Katastrophenwarnsystem, das jedem Handynutzer und Computerbesitzer kostenfrei zur Verfügung steht. Es wurde vom Frauenhofer-Institut entwickelt. Er muss sich nur anmelden. Einmal bei KATWARN angemeldet, erhalten Sie Warnmeldungen für Ihren Aufenthaltsort. Die Warnmeldungen kommen ausschließlich von den zuständigen offiziellen Behörden und sind höchst vertrauenswürdig. Dieses deutsche Warnsystem ist auf der Welt eines der bestentwickelten und zeigt sehr anschaulich, dass Handy und Internet auch einen sehr positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft haben können.***

Was heißt das?

katwarn2Egal, wo Sie sich in Deutschland aufhalten, wenn Sie KATWARN auf Ihrem Handy installiert haben, bekommen Sie sofort eine Nachricht, wenn in Ihrer Nähe eine Katastrophe passiert. Unter Katastrophe sind vor allem zu verstehen: Großbrände, Unwetter, massive Stromausfälle, Bombenfunde, Amokläufe, Terrorlagen, Überschwemmungen. Die Besonderheit ist insbesondere die immense Geschwindigkeit, mit der wir Bürger über dieses Warnsystem informiert werden können. Schneller als Nachrichten im Radio und TV wissen wir um die Gefahrenlage bescheid, denn ein Handy ist in der heutigen Welt meist immer in der Nähe, eine Nachricht auf dem Handy wird sehr schnell wahrgenommen. Zudem sind die Meldungen ortsgenau, d.h. ich werde nur dann informiert, wenn es mich tatsächlich betrifft.

Wie funktioniert das?

1. App
Man kann die App kostenfrei im App Store von Apple bzw. im Play Store von Android herunterladen. Einmal installiert, ermittelt die App automatisch den aktuellen Standort Ihres Smartphones und sobald eine Warnmeldung in Ihrem Umkreis existiert, erhalten Sie eine Nachricht. Der Standort wird durch die App ständig abgerufen, sodass die Warnungen immer exakt zu Ihrem Aufenthaltsort passen. Hierfür aktiviert man in der App den sogenannten “Schutzengel-Modus”. Fortan agiert das Handy als kleiner digitaler Schutzengel und warnt Sie vor schlimmen Ereignissen in Ihrer Umgebung.

Wir von Levato empfehlen unbedingt die Installation der kostenfreien App KATWARN. Wie Sie eine beliebige App installieren, das zeigen wir Ihnen in diesen Videos:
App bei Apple Handys installieren
App bei Android Handys installieren

2. SMS
Wenn Sie keine App installieren können oder aber ein altes Handy besitzen, dann können Sie sich per SMS mit Warnmeldungen versorgen lassen. Dafür registrieren Sie sich hier und geben eine Postleitzahl an, um die Region festzulegen, von der Sie Warnungen erhalten möchten. Der Nachteil gegenüber der App ist: Wenn Sie unterwegs sind, erhalten Sie weiterhin nur Meldungen für den festgelegten Postleitzahlenbereich und nicht für Ihren aktuellen Standort.

3. E-Mail
Zu guter Letzt können auch Menschen, die kein Handy besitzen, die Warnmeldungen über den Computer erhalten. Mit einer E-Mail-Adresse kann man sich hier registrieren lassen und mittels der Angabe des Wohnorts erhalten Sie fortan eine E-Mail, sobald dort eine Gefahrenlage existiert. Der Nachteil hier ist: der Computer muss angeschaltet und in Ihrer Nähe sein. Vor allem, wenn Sie unterwegs sind und die Meldungen nicht an Ihren Aufenthaltsort angepasst werden, hat dieser Weg also seine Nachteile.

 

*** Vielleicht ein Grund für Sie, sich ein Smartphone zuzulegen?
Levato-Mitglieder werden beim Neukauf von Smartphones beraten. Wir denken an Ihren Geldbeutel und sind im Gegensatz zum Verkäufer in den Geschäften frei in unseren Empfehlungen. Und mit unseren Kursen zum iPhone und Android Handys lernen Sie Ihr neues Gerät ganz fix kennen und bedienen :-)


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UPS, DHL, DPD – der Paket-Spam ist zurück!

package-1512783_640Die Masche mit gefälschten E-Mails von Paketdiensten war bereits im letzten Jahr sehr beliebt. Zahlreiche dieser Mails kursierten, fast alle Paketzusteller waren betroffen. In der E-Mail ist meistens von angeblich nicht zustellbaren Paketen die Rede, mehr Informationen soll es dann im Anhang geben oder nach Klick auf einen Link in der Mail. Ein solcher Anhang enthält in Wirklichkeit Viren und Trojaner, der Link führt auf unseriöse Internetseiten.

Die Betrüger machen es sich zu Nutze, dass zur Zeit sehr viel im Internet bestellt wird und es tatsächlich echte E-Mails von Paketdiensten gibt. Sie hoffen daher, dass jemand nicht merkt, dass es sich um eine gefälschte Mail handelt und auf den Trick hereinfällt. Allerdings versenden die echten Paketfirmen niemals Dateianhänge in einer Mail.

Aktuell sind wieder solche Paket-Mails im Umlauf, folgende Nachricht hat uns ein aufmerksamer Leser weitergeleitet:

spam_paketdienste2016

Hier eine weitere Betrugs-Mail, die uns letzte Woche erreichte:

spam_paketdienste2016_2

So sieht hingegen eine echte E-Mail von DHL aus:

Auch hier gibt es zwar keine persönliche Ansprache und einen Link zum Anklicken (für die Sendungsverfolgung), aber diese E-Mail ist tatsächlich von DHL. Die enthält keinen Anhang.

echtepaketmail

 

 

 

 

 

Bald ist Ihr Enkel, Ihr Sohn oder Ihre Tochter dran!

Pokemon-GoooGlauben Sie uns eins: Dieser Wahn wird auch Ihre Verwandtschaft befallen. Und dann ist es nicht schlecht, wenn Sie bereits wissen, worum es geht 😉

Zeitungen, Boulevardblätter, TV-Berichte – seit einigen Tagen wird überall davon geredet. Von dem neuen “Hype”. Man sieht Kinder, Jugendliche, aber auch viele Erwachsene durch die Gegend laufen, rennen und freudig rufen. Meist sind sie dabei im Grünen, in Parks oder auf Plätzen von Großstädten. Und alle haben eines gemeinsam: keiner schaut nach vorne, alle schauen nach unten, auf ihren Smartphone-Bildschirm.

Nein, sie schreiben keine Nachrichten bei WhatsApp, sind nicht im Facebook oder bei Google. All die Menschen spielen ein neuartiges extrem beliebtes Computerspiel: Pokémon Go.

Bald ist Ihr Enkel, Ihr Sohn oder Ihre Tochter dran!

oma enkelDiese Spiel, die Begeisterung der Menschen dafür, die weltweite Verbreitung und mediale Aufmerksamkeit, aber vor allem das Erscheinen der computerspielenden Menschen auf den Straßen, Plätzen und Parks werden dafür sorgen, dass dieser Trend noch lange anhalten und sich verstärken wird.

Das Spiel gibt es seit ein paar Wochen in den USA, ist jedoch erst seit wenigen Tagen in Deutschland erhältlich. Und trotzdem spielen es bereits Abermillionen. Es verbreitet sich schneller als jeder Trend im “Netz” zuvor. Es erscheint wie eine digitale Krankheit, die die Menschen befällt. Es wirkt befremdlich, wie hunderte Menschen euphorisch, mit dem Kopf nach unten gewandt, in Gruppen durch Parks wandern. Es hat von außen betrachtet tatsächlich ein bisschen etwas von einer Krankheit, welche sich über die Smartphones verbreitet.

Alles halb so wild

Dabei ist Pokémon Go in der Tat endlich mal ein Computerspiel, das mit zwei der üblichen Vorurteile über Computerspiele sehr erfolgreich aufräumt:

1. Wer Computerspiele spielt, sitzt zuhause alleine im dunklen Zimmer, bewegt sich nicht und lebt ungesund.

2. Computerspiele sind gewaltverherrlichend und enthalten realistisch-wirkende Szenen oft blutiger Gewalttaten.

Was ist Pokémon Go denn nun?

pokemon-go-liveIn dem Computerspiel Pokémon sammelt der Spieler kleine bunte lustig aussehende Spielfiguren, welche er zuvor in einem kleinen Duell besiegen muss, um das Pokemon quasi zu zähmen und danach trainieren und erziehen zu können. Es ist ein bisschen wie wilde Pferde einfangen, damit sie danach zu nützlichen Haus- und Nutztieren erzogen werden können.

In der neusten Version von Pokémon (Pokemon Go) muss der Spieler nun mit seinem Smartphone ausgestattet in der echten Welt auf die Suche nach eben diesen Spielfiguren gehen. Sie sind besonders häufig auf öffentlichen Plätzen und in Parks zu finden. Um sie zu finden und einzufangen, muss der Spieler auf den Bildschirm seines Smartphones schauen. Auf dem Bildschirm ist die Kamera aktiviert, sodass man beim Schauen auf den Bildschirm weiterhin die echte Welt sieht, man schaut also wie beim Schießen eines Fotos durch die Kameralinse des Smartphones.

Das Besondere daran ist, dass das Spiel Pokémon Go auf dieses Bild der Kameralinse digitale Spielfiguren legt. Diese Spielfiguren erscheinen dann für den Spieler, der durch den Bildschirm und durch die Kamera des Smartphones schaut, als würden sich die Figuren in der echten Welt bewegen.

Warum ist Pokémon Go so beliebt?

Das neue und unterhaltsame an Pokémon Go ist genau die soeben beschriebene Verschmelzung zwischen realer und digitaler Welt. Mit Hilfe der Smartphonekamera wird auf dem Bildschirm eine Computerspielwelt erzeugt, in der die digitalen Spielfiguren in der realen Welt umherlaufen. In der englisch-sprachigen Fachwelt nennt man das: Augmented Reality. Zu deutsch: Erweiterte Realität.

Pokémon Go ist das allererste Spiel überhaupt, in der Geschichte der Computerspiele, das erfolgreich und unterhaltsam eine Vermischung der digitalen Welt mit der echten Welt erreicht. Es ist einfach komplett neu und ungewohnt, auf diese Weise Computer zu spielen.

Endlich ein schöner Trend

Aufgrund der gewaltfreien Spielinhalte, der Bedingung, aus dem Haus gehen und laufen zu müssen, um das Spiel spielen zu können, und die generationenübergreifende Begeisterung ist Pokémon Go ein eher schöner Trend der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts. Immerhin reden die Menschen wieder miteinander und sind draußen an der frischen Luft 😉

Augmented Reality – Erweiterte Realität

erweiterterealitätDie Technologie hinter dem Computerspiel ist grundsätzlich übrigens eine sehr vielversprechende und nützliche, die wir in der Zukunft an vielen Stellen antreffen werden. Stellen Sie sich vor, Sie erhalten auf dem Bildschirm keine Computerspielfiguren auf die echte Welt projeziert, sondern Sie gehen im Urlaub durch die Altstadt von Rom und das Handy blendet Ihnen neben den historischen Gebäuden aus dem alten Rom hilfreiche und interessante Informationen ein. Oder sie laufen durch Pompeji und beim Blick durch das Smartphone erscheint (die Ruinen überlagernd) ein digitales Abbild der ursprünglichen unversehrten Stadt, digital rekonstruiert durch Archäologen.

Schützen Sie Ihre Jüngsten!

Sie wissen nicht, was die Kinder am Handy eigentlich tun, wovon der Enkel redet, wenn er vom Handy spricht? Sie wollen Ihre Kinder und Enkel auch digital vor Unfug und schadhaften Inhalten schützen? Dann ist der erste Schritt für Sie, zu wissen, was die “Jungen” denn da eigentlich tun, es zu verstehen, den Umgang mit dem Smartphone zu beherrschen.

Nutzen Sie unsere ausgezeichneten Kurse oder werden Sie Mitglied!

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Bei T-Online steckt das Übel

t-t-tErneut, das dritte Mal in den letzten 12 Monaten, werden Millionen Spam-E-Mails von privaten T-Online-Adressen aus versendet. Das bedeutet, der Spam, der in unseren Postfächern landet, wird mit dem Absender von ungescholtenen Bürgern versendet.

Es wurden massenhaft E-Mail-Adressen eingesammelt und die Passwörter der zugehörigen T-Online-Konten ausfindig gemacht. Nun versenden die Kriminellen E-Mails an die im Adressbuch gespeicherten Adressen der betroffenen Personen. Die E-Mails tragen den Betreff “important” und enthalten einen Link zu einer Internetseite. Dieser Link darf auf keinen Fall angeklickt werden. In diesem Sondernewsletter erklären wir, wie man sich nun zu verhalten hat.

Unsere heutige Sonder-Spam-Warnung ist also wichtig für alle T-Online-Kunden, aber auch für alle Menschen, die in ihrem Bekanntenkreis Menschen mit einer T-Online-Mailadresse haben. Leiten Sie unseren Newsletter am besten an diese Menschen weiter!

Warnen Sie bitte alle Ihre Freunde und Bekannte, die T-Online nutzen. Helfen Sie ihnen!

 

Unsere Tipps

 

1. Sie sind bei T-Online?

Möglicherweise werden in Ihrem Namen Spam-Mails versendet, ohne dass Sie dies bemerken. Die von den Betrügern gesendeten E-Mails sind nicht zwangsläufig auch in Ihrem Postausgang zu sehen. Haben Sie Mail-Delivery-Benachrichtigungen, also Nachrichten über unzustellbare E-Mails erhalten, obwohl Sie gar keine E-Mails versendet haben? Dann wurden möglicherweise heimlich E-Mails über Ihr Konto verschickt. Unser Rat: Ändern Sie Ihre Passwörter bei T-Online. Wie das funktioniert, zeigt unser Film ausführlich.

2. Sie wissen bereits, dass Sie betroffen sind?

Wenn Sie von Bekannten darauf aufmerksam gemacht wurden, dass unter Ihrem Namen Spam-Mails verschickt werden, dann müssen Sie so schnell wie möglich Ihre Passwörter bei der Telekom ändern. Wie das funktioniert, zeigt unser Film ausführlich.

3. Einer Ihrer Bekannten ist betroffen?

Wenn Sie selbst eine solche E-Mail erhalten haben, dann informieren Sie am besten direkt den Absender, sofern Sie diesen kennen. Denn wahrscheinlich hat dieser noch gar nicht bemerkt, dass sein E-Mail-Konto missbraucht wird. Sagen Sie der Person, dass diese ihre Passwörter bei T-Online so schnell wie möglich ändern sollten. Verweisen Sie auf diese Seite. Wie man das Passwort ändert, zeigt unser Film. Wenn Sie den Link in der Mail angeklickt haben, so sollten Sie sofort Ihren Virenscanner aktualisieren und einen Suchlauf des kompletten Computers starten.

4. Bekannte von Ihnen sind bei T-Online?

Wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis Menschen haben, die eine E-Mail-Adresse bei T-Online haben, dann leiten Sie unseren Newsletter am besten direkt an diese Personen weiter. So wissen diese Menschen ebenfalls Bescheid, was zu tun ist.

 

Levato schützt Sie!

Mit unserem Kurs “Passwörter” schützen wir Sie vor Angriffen auf Ihre Passwörter. Wir zeigen, wie man komplexe und höchst sichere Passwörter durch einen sogenannten Passwortmanager verwalten lassen kann. Dadurch müssen Sie sich keine Passwörter mehr merken und können unendlich viele unterschiedliche Passwörter nutzen.

DVD_Passwörter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiele

So sehen die E-Mails beispielsweise aus, die versendet werden (es gibt verschiedene, die im Umlauf sind):

Beispiel Nr. 1

t-com-spam

 

 

 

 

Beispiel Nr. 2

spam_telekom

 

 

 

 

Levato-Interview in der ARD

ard-mm-14.juli+++ SONDER-NEWSLETTER +++

Die ARD-Sendung “Mittagsmagazin” informierte heute über die Umstellung von Windows auf die neuste Version 10 – ursprünglich war dieser Bericht bereits für den gestrigen Mittwoch vorgesehen.
Im TV-Beitrag wurden die Levato-Erklärfilme vorgestellt und eine Nutzerin berichtete begeistert, wie hilfreich unsere Filme für ihren Computeralltag sind.

Wir kommen zusätzlich als Experten zur Sprache :-) Doch sehen Sie selbst!

Jetzt den ARD-Beitrag anschauen!