Bankkunden aufgepasst – vor allem in Berlin!

tresorDieses Mal hat es die Kunden der Berliner Landesbank erwischt. Ziel ist es, an die Kontodaten heranzukommen und so Schaden anzurichten.

Die Kunden werden in einer Betrugsmail angeschrieben und dann zu verschiedenen Handlungen im Netz aufgefordert. Absenderadresse und enthalte Namen sind frei erfunden.

Die Absender behaupten, Sie sind Vertreter der LBB und der Betreff lautet: Kreditkarten Problem.

Wie sieht die Mail aus?

Lieber User Landesbank Berlin
Ungewöhnliche Kontobewegungen haben es notwendig gemacht, Ihr Konto einzugrenzen bis zusätzliche Informationen zur Überprüfung gesammelt werden. Zurzeit haben Sie nur begrenzten Zugang zu Ihren LBB Kreditkarten. Wir bitten Sie daher, die von uns angeforderten Kontaktdaten zu erneuern.

Danach folgt ein Link, den man anklicken soll. Der Link enthält verwirrenden Zahlencode, der in etwa so aussehen kann:

ID: r33o5w – 5c6c8992c39725af73f4796f0a1825d8 Copyright © 1995-2015 LBB.

Zusätzlich versuchen die Betrüger mit diversen Angaben, ein möglichst seriöses Bild zu vermitteln. S0 steht bspw. unter der E-Mail: „All rights reserved“.

Was ist zu tun?

Auf gar keinen Fall den angegebenen Link anklicken und dort seine privaten Daten preisgeben. Falls dies versehentlich bereits geschehen ist, muss sofort ein Kontakt zur Bank hergestellt werden, damit das Konto gesperrt werden kann. Wer den Link nicht anklickt, hat auch nichts zu befürchten. E-Mail löschen und gut ist, sozusagen :-). Wer aber ganz sicher gehen will, der startet danach einen Suchlauf mit seinem Virenscanner.

 

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