Im Notfall kann es entscheidend sein, dass wichtige Gesundheitsinformationen schnell verfügbar sind. Dazu gehören beispielsweise Angaben zu regelmäßig eingenommenen Medikamenten, bestehenden Erkrankungen, Allergien oder Personen, die im Ernstfall informiert werden sollen. Weil das Smartphone heutzutage ständiger Begleiter ist, eignen sie sich ideal für diese Notfälle, um “Notfall-Informationen” zu hinterlegen.
Sowohl Android-Smartphones als auch das iPhone bieten die Möglichkeit, solche Notfalldaten direkt auf dem Gerät zu hinterlegen und auf dem Sperrbildschirm zugänglich zu machen. Rettungskräfte, Ersthelfer oder andere Helfende können dadurch wichtige Informationen einsehen, ohne das Smartphone entsperren zu müssen. Auch ein Anruf bei den hinterlegten Notfallkontakten ist in vielen Fällen direkt vom Sperrbildschirm aus möglich.
Besonders in Zeiten hoher Temperaturen kann das zusätzliche Sicherheit bieten. Während einer Hitzewelle steigt das Risiko für Kreislaufprobleme, Schwindel, Bewusstlosigkeit oder andere gesundheitliche Beschwerden – vor allem bei chronisch Kranken und Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen. Wer seine Notfallinformationen auf dem Smartphone hinterlegt, erleichtert es Helfenden, im Ernstfall schnell die richtigen Maßnahmen einzuleiten und Angehörige zu informieren. Die folgenden Tipps zeigen, wie Sie diese sinnvolle Vorsorge auf Ihrem Smartphone einrichten können. Sie können diesen Artikel auch an Menschen in Ihrem Umfeld weiterleiten, bei denen diese Funktion besonders nützlich wäre aufgrund von Vorerkrankungen.
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