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Computer und Handy: endlich verständlich!

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Online-Kurs: “Was Ihr Smartphone alles kann!” für 39 Euro

 
Die Augsburger Allgemeine und Levato präsentieren den Online-Kurs: „Was Ihr Smartphone alles kann“. Auf dieser Internetseite können Sie sich ausführlich über den Kurs informieren und sich per Formular anmelden. Die Kursgebühr wird per Rechnung beglichen. Alles weitere lesen Sie in den folgenden Zeilen:
 

Jetzt direkt anmelden

  Anmeldeschluss ist zwei Werktage vor Kursbeginn. Start ist der 1. des Monats um 12 Uhr.
  Voraussetzungen: Sie brauchen ein Smartphone, einen Computer und eine E-Mail-Adresse.
  Anmeldung auch per E-Mail möglich: akademie@levato.de
 Anmeldung auch per Telefon (mit Anrufbeantworter) möglich: 06131-9209087
  Bitte vollständige Hausadresse angeben.
  Anmeldung ganz einfach über das folgende Formular:

Ja, ich will mich für den Kurs anmelden

    Die Teilnahmegebühr für den 14tägigen Online-Kurs beträgt 39 €.

    Wählen Sie Ihren Starttermin aus, indem Sie einen Haken vor Ihrem Wunschdatum setzen:

     



    Bitte kontrollieren Sie zur Sicherheit noch einmal, ob die Adresse vollständig ist und auch die Postleitzahl angegeben wurde. Die Adresse wird zur Erstellung der Rechnung benötigt. Wir geben die Daten nicht weiter.


     

    Nie wieder auf Kinder oder Enkel angewiesen sein!

    Dautermann und BraunNie wieder auf Kinder, Enkel oder andere Helfer angewiesen sein, wenn es um das eigene Smartphone geht! Das ist das Ziel unserer Arbeit bei Levato. Wir sind Andreas Dautermann und Kristoffer Braun und wir haben einen Online-Kurs “Was Ihr Handy alles kann” erstellt.

    Er ist speziell für Einsteiger und Senioren gemacht. Unsere 10jährige Erfahrung im Bereich der Erwachsenenbildung und Computerhilfe gibt uns das Feingefühl, speziell auf Beginner und die ältere Generation einzugehen. Wir und unser Kurs sind geduldig, verständlich und es wird nie Wissen vorausgesetzt. Dafür wurden wir bereits mehrfach von der Bundesregierung ausgezeichnet.
     

    Vorschau: Das erwartet Sie im Kurs
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    Für wen ist der Kurs gedacht?

    Der Online-Kurs richtet sich an iPhone-Nutzer und an Besitzer von Android-Geräten gleichermaßen. Als Teilnehmer erhalten Sie über 14 Tage hinweg jeden Tag eine E-Mail mit einer Lern-Einheit. Diese Lern-Einheiten setzen sich zusammen aus Videos und schriftlichen Anleitungen. Die Kursinhalte aller Lern-Einheiten können heruntergeladen, abgespeichert und ausgedruckt werden. Zudem gibt es kleine, freiwillige „Hausaufgaben“, um das Gelernte gleich umzusetzen und zu testen.

     

    Ablauf der 14 Kurs-Tage

    Man muss nicht jeden Tag vor dem Computer sitzen und auf die E-Mails warten. Denn alle Lern-Einheiten bleiben auch nach dem jeweiligen Tag sogar bis über das Kurs-Ende hinaus verfügbar. Das bedeutet, sie können mehrfach, zu jeder beliebigen Zeit und auch später, nach dem Kurs-Ende, noch angeschaut werden. Dies ist der große Vorteil gegenüber einem normalen Vor-Ort-Kurs, der nach einem Tag beendet ist.

     

    Das bietet der Kurs

    Der Kurs ist thematisch in zwei Teile aufgeteilt: In den ersten Tagen geht es um die grundlegende Bedienung, um die Tasten und Knöpfe, den Akku und verschiedene Einstellungen. Wir zeigen unter anderem, wie man sich mit dem WLAN verbindet, wie Apps gelöscht, verschoben und auch installiert werden. In der zweiten Woche rücken die praktischen Anwendungen dann in den Vordergrund und wir stellen einige kostenfreie Apps vor, die im Alltag sehr hilfreich sind. Sie werden staunen, was Ihr Handy alles kann! Am Ende zeigen wir, wie man die Fotos vom Handy am einfachsten auf den Computer überträgt. Denn das ist eine Frage, die sehr viele Menschen haben.

      Infoblatt zum Online-Kurs herunterladen

     

    Kursgebühr

    Die Kursgebühr beträgt nur 39,- Euro. Die Bezahlung erfolgt per Rechnung. Die Teilnahme ist nur bei beglichener Rechnung möglich. Die Anmeldung erfolgt über das Formular unten. Die Lern-Einheiten werden täglich auf den Computer per E-Mail geliefert. Sie können jederzeit genutzt werden, auch nach dem Ende des Kurses. Falls Sie Fragen zum Kurs haben oder den Kurs mündlich buchen möchten, melden Sie sich gerne telefonisch unter 06131-9209087 (mit Anrufbeantworter).

    Bitte hier anmelden

      Die Teilnahmegebühr für den 14tägigen Online-Kurs beträgt 39 €.

      Wählen Sie Ihren Starttermin aus, indem Sie einen Haken vor Ihrem Wunschdatum setzen:

       



      Bitte kontrollieren Sie zur Sicherheit noch einmal, ob die Adresse vollständig ist und auch die Postleitzahl angegeben wurde. Die Adresse wird zur Erstellung der Rechnung benötigt. Wir geben die Daten nicht weiter.


       

      Ausgezeichnet durch Bundesregierung

      AuszeichnungenDie Urheber des Online-Kurses sind Andreas Dautermann und Kristoffer Braun von Levato. Sie sind studierte Kommunikationswissenschaftler und beschäftigen sich seit 15 Jahren mit der digitalen Erwachsenenbildung. Für Ihre Arbeit im Rahmen von Levato wurden Andreas Dautermann und Kristoffer Braun bereits mehrfach von der Bundesregierung ausgezeichnet. Bereits während Ihres Studiums prämierte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Levato-Vorläuferprojekt “Starthilfe50”. 2014 folgte eine weitere Auszeichnung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zusätzlich gab es diverse regionale Auszeichnungen für Levato. Weitere Informationen zu den Auszeichnungen finden Sie hier.

       

      Infoblatt: Alle Infos auf einen Blick

      Die folgende PDF-Datei können Sie herunterladen und ausdrucken. Darauf stehen die wichtigsten Informationen rund um den Online-Kurs “Was Ihr Handy alles kann”. Laden Sie die PDF-Datei herunter, indem Sie mit einem Linksklick auf den folgenden Schriftzug klicken:

        Infoblatt hier herunterladen



      So funktioniert der Online-Kurs
       
       

      Impressum:
      Levato
      Friedrich-Koenig-Straße 35
      55129 Mainz

      Eintragung im Handelsregister B des Amtsgerichts Mainz:
      Registernummer HRB 46070

      Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:
      www.levato.de

      Datenschutzerklärung:
      In neuem Fenster öffnen

      Allgemeine Geschäftsbedingungen:
      In neuem Fenster öffnen

      Ein neues Google-Konto anlegen

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      Schlagwörter:
      Google-Konto, Account, erstellen, eröffnen, einrichten

      Gerüchte und Mythen zu WhatsApp

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      Liebe WhatsApp-Nutzer/innen,

      nach den geänderten AGB (auch “Nutzungsbedingungen” genannt), die im Mai in Kraft traten, gibt es nun eine Unzahl von Gerüchten, Kettenbriefen und angeblichen Änderungen, die verhindert werden sollen.

      Die “Warnungen” kommen meist per WhatsApp-Nachricht von Bekannten. Per Weiterleitung verbreiten sich diese Meldungen rasend schnell. Und jeder neu Informierte wird gebeten, diese wichtige Nachricht schnell an alle Bekannten weiterzuleiten – was auch sehr viele tun.

      So erreichten uns in den letzten Tagen und Stunden Anfragen zu diesen angeblichen Änderungen und Neuerungen sowie zu den Maßnahmen, die man dagegen starten solle.

       

      So lauten die “Meldungen”

      In den “Meldungen”, die üblicherweise als Nachricht von anderen Bekannten und Freunden eintreffen, heißt es, dass WhatsApp (oft angeblich heimlich) neue problematische Funktionen aktiviert hätte, die man schnell ausschalten solle oder müsse. Ebenso gibt es eine “Meldung”, die behauptet, wenn man die Meldung nicht an 10 Kontakte weiterleitet, würde WhatsApp kostenpflichtig werden. Oder dass WhatsApp nun alle Daten auch bei Facebook veröffentlicht, wenn man nicht aktiv per Link dagegen Einspruch erhebt. Ebenfalls gerne als Gerücht verwendet: Vor Funktionen, die schon seit Monaten/Jahren existieren, wird als “neu” und problematisch gewarnt. Aktuell geht bspw. eine “Warnung vor einer neuen Gruppenfunktion” als Gerücht umher. Die Funktion gibt es schon länger und nicht erst seit Mai 2021. Die erwähnten Funktionen bieten nicht selten sogar mehr Schutz als früher, werden aber von den “Urhebern der Panik” anders und problematisch dargestellt. Und das mit vollem Erfolg! Die Nachrichten dazu verbreiten sich wie Kettenbriefe massenhaft im WhatsApp-Netzwerk. Besonders beliebt sind reißerische angsteinflössende Floskeln wie “WhatsApp hat letzte Nacht seine Einstellungen upgedated ohne die Nutzer zu informieren!”.

       

      Was ist davon zu halten

      So simpel die Antwort klingen mag, so wahr ist sie: Alles ist erfunden und nicht zutreffend. Betrüger, Scherzkekse und Unwissende nutzen die Ängste der Nutzer im Dunst der AGB-Änderungen aus, um Falschinformationen zu verbreiten. Man kann guten Gewissens sagen, dass alle “Warnungen” und “Meldungen” über angebliche Neuerungen, die von WhatsApp “heimlich” eingeführt wurden, klassische Zeitungsenten sind und keinen Wahrheitsgehalt haben. Lassen Sie sich trotz der Fülle der umlaufenden Gerüchte nicht verunsichern! Das ist meist schwieriger, als gesagt, da die eigene ängstliche Unruhe zu WhatsApp und den AGB derzeit auf einem Höhepunkt ist und jede kleine Verunsicherung die eigenen Ängste aktivieren kann. Ignorieren Sie alle Meldungen, die Sie innerhalb von WhatsApp als Nachricht von Bekannten angebliche Änderungen betreffend erhalten. Bleiben Sie ruhig, behalten Sie einen kühlen Kopf und lassen Sie sich nicht in den Strudel der teils wahnwitzigen Falschmeldungen hineinziehen!

       

      Beispiel Gruppeneinstellungen

      Oben haben wir schon den aktuellen Kettenbrief mit Hinweisen zu den Gruppeneinstellungen angesprochen. Darin heißt es: “WhatsApp hat letzte Nacht seine Einstellungen upgedated ohne die Nutzer zu informieren! Es hat seine Gruppeneinstellungen verändert und hat dich zu „jeder“ hinzugefügt. Das bedeutet, dass jeder WhatsApp Nutzer – auch wenn du ihn nicht kennst – dich ohne dein Wissen und ohne deine Zustimmung zu jeder beliebigen Gruppe hinzufügen kann.”

      Korrekt ist: WhatsApp hat nicht diese Einstellung auf „jeder“ geändert. Sondern WhatsApp hat (schon vor einiger Zeit) eine neue, hilfreiche Funktion hinzugefügt, mit der es nun möglich ist, für Gruppen festzulegen, wer uns Einladungen senden darf und wer uns direkt zu Gruppen hinzufügen darf. „Jeder“ ist die Standardeinstellung, die schon immer eingestellt war, seit es WhatsApp gibt. Nur vorher konnte man hierzu gar keine Einstellungen vornehmen. Denn bislang konnte tatsächlich jeder Sie einfach so zu einer Gruppe hinzufügen. Dies hat WhatsApp aber geändert, so dass Sie jetzt selbst entscheiden dürfen, wer Sie zu Gruppen hinzufügen darf. Dafür können Sie die Einstellungen nutzen, wie in der Anleitung korrekt beschrieben. WhatsApp hat damit eine Funktion hinzugefügt, die viele Nutzer/innen sich schon lange gewünscht haben.

       

      Ja, ich will Mitglied werden

        1 Jahr Mitgliedschaft 60 €

        Kein Abo. Auf Rechnung.






        Bitte AGB, Widerrufsbelehrung sowie Datenschutzerklärung zustimmen:

         


         

        Levato in den sozialen Medien

                 

        Gefährliche Paket-SMS im Umlauf

        Zur Zeit sind verschiedene betrügerische SMS im Umlauf, in den meisten Fällen geht es dabei um angebliche Paketzustellungen. Die Kriminellen machen es sich zu Nutze, dass wegen der Pandemie aktuell besonders viele Menschen im Internet einkaufen und entsprechend so viele Pakete ausgeliefert werden, wie nie zuvor. Sie versenden gefälschte Paket-SMS, in denen beispielsweise eine Lieferung angekündigt wird. Die SMS erhalten einen Link für angebliche weitere Informationen oder zur Sendungsverfolgung. Das klingt seriös und von dieser “Sendungsverfolgung” haben viele Nutzer auch schon mal etwas gehört. Tippt man den Link an, so wird allerdings eine Schadsoftware auf dem Handy installiert und keine Sendungsverfolgung geöffnet. Dieses Schadprogramm kann das Handy ausspähen, Kontakte auslesen und sogar das Handy kapern und weitere solche SMS an die Kontakte aus Ihrem Adressbuch versenden. Das kann Kosten verursachen! So verbreitet sich die betrügerische SMS nach dem Schneeballsystem immer weiter. Warnen Sie also auch alle Bekannten!

        Wie erkenne ich die gefährliche SMS?

        Von der betrügerischen SMS sind zahlreiche verschiedene Varianten im Umlauf, auch die Absendernummer ändert sich ständig. Die SMS ist aber fast immer so aufgebaut, dass erst ein kurzer Text auf ein Paket verweist und danach erscheint ein Link zum Antippen. Besonders “erfolgreich” sind die SMS, bei denen angeblich ein besonderer Umstand das Paket in der Auslieferung verhindert und der Nutzer so eher reagiert, also auf den Link tippt. Hier drei Beispiele, die wir selbst erhalten haben:

        In anderen Varianten der SMS heißt es zum Beispiel:
        – “Ihr Paket ist da. Letzte Chance es abzuholen …”
        – “Ihr Paket wurde verschickt …”
        – “Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden …”
        – “Ihr Paket kommt an, verfolgen Sie es hier …” oder
        – “Dein Paket ist in der Warteschlange. Versand bestätigen …”

        Was ist zu tun, wenn man die SMS erhält?

        Der reine Empfang der SMS für sich gesehen ist (genau wie bei Spam-Mails auch) noch nicht gefährlich. Bedenklich wird es erst, wenn Sie den Link in der SMS auf einem Smartphone antippen. Dann wird nämlich im Hintergrund ein Schadprogramm installiert, das unter anderem die Kontakte auslesen und weitere SMS an die Nummern aus Ihrem Telefonbuch versenden kann. Wenn Sie die SMS erhalten, löschen Sie diese, ohne in der Nachricht etwas anzutippen. Wenn Sie den Link versehentlich doch angetippt haben, schalten Sie das Handy sofort in den Flugmodus. So können keine weiteren Nachrichten über Ihr Handy versendet werden. Die WLAN-Verbindung kann nun separat aktiviert werden, um eine Virenscanner-App aus dem Play Store herunterzuladen. Zudem sollten Sie die installierten Apps kontrollieren und die zuletzt installierten Anwendungen löschen.

        Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) rät außerdem dazu, den Mobilfunkanbieter zu informieren. Sollten tatsächlich SMS über Ihr Handy verschickt worden sein, so kann der Mobilfunkanbieter eventuell die Kosten erstatten oder weitere Kosten verhindern. Hierbei hilft auch die sogenannte Drittanbietersperre. Sie wird ebenfalls beim Mobilfunkanbieter eingerichtet und verhindert, dass Dritte über Ihre Handyrechnung Geld abbuchen können. Dieses Vorgehen wurde eigentlich als einfache Möglichkeit zum Bezahlen mit dem Smartphone entwickelt, kann aber auch von den Betrügern genutzt werden um an Ihr Geld zu kommen. (Unseren Beitrag zur Drittanbietersperre lesen Sie hier: Bitte klicken!)

        Die Gefahr besteht vor allem auf Android-Smartphones. Auf dem iPhone von Apple kann die Schadsoftware nicht so leicht installiert werden. Dennoch sollten Sie auch hier den Link nicht antippen. Bitte auch keinesfalls auf die SMS antworten oder sie anrufen. Bei Android-Smartphones kann man in den Einstellungen außerdem festlegen, dass Apps aus unbekannten Quellen nicht installiert werden dürfen. Auch ist es möglich, die Absendernummer zu blockieren, wenn Sie die SMS schon erhalten haben, um nicht noch weitere derartige SMS zu erhalten. Allerdings wechseln die Betrüger ständig die Nummern, sodass dies vermutlich nicht 100% davor schützen wird, die SMS noch einmal zu erhalten.

        Woher haben die Betrüger “meine” Nummer?

        Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Viele der angeschriebenen Nummern stammen offenbar aus einem Datenleck, das heißt, Ihre Kontaktdaten wurden bei anderen Unternehmen gestohlen. So wurden bspw. kürzlich durch ein Datenleck bei Facebook die Handynummern von einer halben Milliarde Menschen öffentlich, über sechs Millionen Deutsche sind davon betroffen. Auch bei der Telekom sind in den letzten Jahren immer wieder Millionen Kundennummern von Kriminellen gestohlen worden. Die Quellen, aus denen die Kriminellen Ihre Nummer haben könnten, sind also vielfältig. Die reine Tatsache, dass jemand Ihre Nummer hat, bedeutet also noch nicht, dass Sie einen Fehler gemacht hätten oder sich sofort Sorgen machen müssen. Erst das aktive Anklicken des Links in einer solchen SMS bringt Probleme. Fällt jemand auf die SMS herein und klickt den Link an, so können die Betrüger sogar auf die Kontakte dieser Person Zugriff nehmen. So verbreitet sich die SMS immer weiter. Natürlich kann es auch sein, dass die Kriminellen schlcihtweg nach dem Zufallsprinzip millionenfach Handynummern anschreiben.

        Quelle: Verbraucherzentrale.

        Wie kann ich mich schützen?

        Sie können nicht verhindern, dass Sie die betrügerische SMS erhalten. Auch wir haben die SMS schon mehrfach zugeschickt bekommen. Der einzige wirksame Schutz ist daher Aufmerksamkeit. Wenn Sie eine solche SMS erhalten, schauen Sie sich die SMS sehr gut an. Lesen Sie den Inhalt ruhig, langsam und mehrfach. In den meisten Fällen ist der Betrug dann recht einfach zu erkennen, denn die Links in den SMS führen zu kryptischen Seiten. In unserem Beispiel lautet die Adresse https://hairat32.co.uk/pkge/…. So sieht keine Internetseite von DHL, DPD oder UPS aus, der Betrug ist also sehr schnell zu erkennen. Doch manchmal geben sich die Betrüger auch mehr Mühe und verändern den Link so, dass er tatsächlich echt aussieht. Fragen Sie sich in so einem Fall immer: Erwarte ich derzeit überhaupt ein Paket? Falls ja, woher sollte der Paketdienst meine Handynummer haben? Ist der Inhalt der SMS plausibel? Tippen Sie im Zweifelsfall nie Links in SMS an, wenn Sie sich unsicher sind. Löschen Sie die SMS stattdessen direkt.

        Quelle: BSI.


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        Das Ende von Microsoft Office 2010 und die beste Lösung

        header_libreofficewriterSchon im letzten Oktober wurde das Programmpaket namens “Office 2010” von Microsoft eingestellt. Damit ist gemeint, dass die dazugehörigen Programme (unter anderem Word, Excel, PowerPoint und Outlook) vom Hersteller Microsoft nicht mehr unterstützt werden. Im Detail bedeutet es, dass Microsoft keinen technischen Support und keine Fehlerbehebungen mehr bereitstellt und keine Sicherheitslücken mehr für Office 2010 schließt. Zudem gibt es keine Updates mehr für das Programm und die Hilfestellungen per Chat oder Telefon für Office 2010 wurden ebenfalls eingestellt. Man kann die Programme zwar trotzdem noch benutzen, diese stellen aber zunehmend ein Sicherheitsrisiko dar. Weil Office 2010 noch auf vielen Millionen Computern installiert ist, müssen sich etliche Nutzer:innen nun nach einer Alternative umsehen. Microsoft möchte natürlich, dass man auf das neueste Office mit dem Namen “Office 365” umsteigt. Dieses Programmpaket verursacht aber regelmäßig wiederkehrende Kosten von 69 Euro im Jahr. Denn Microsoft Office gibt es seit der Version “Office 365”, wie viele andere Programme auch, nur noch im Abo. Zwar gibt es weiterhin Microsoft Office Pakete, die kein Abo sind, jedoch sind alle Microsoft Office Pakete kostenpflichtig.
         

        LibreOffice – Die kostenfreie Alternative

        Libre-OfficeBesonders empfehlenswert ist das komplett kostenfreie LibreOffice. Dieses Programmpaket enthält unter anderem ein Schreibprogramm mit dem Namen Writer (die Alternative zu Word), die Tabellenkalkulation Calc (eine Alternative zu Excel) und das Präsentationsprogramm Impress (als Alternative zu PowerPoint). Es ist was die Funktionen angehend auf Augenhöhe mit dem Programmpaket von Microsoft. All die genannten Programme sind in LibreOffice enthalten und kosten keinen Cent. Jeder darf die Programme herunterladen und verwenden und das Beste daran ist: mit LibreOffice können Sie auch die Dateien von Microsoft Office öffnen und einfach daran weiterarbeiten. Das LibreOffice wird regelmäßig aktualisiert und es gibt Sicherheitsupdates. Mittlerweile ist LibreOffice eine absolut ebenbürtige Alternative zu Microsoft Office. Das Ende von Office 2010 ist damit für viele Menschen die Gelegenheit, auf LibreOffice umzusteigen. Wir helfen dabei!
         

        Wieso ist LibreOffice komplett kostenfrei?

        Hinter LibreOffice steckt keine Firma, die Geld verdienen muss/will, sondern eine gemeinnützige Stiftung mit dem Namen “The Document Foundation”. LibreOffice ist eine sogenannte freie und quelloffene Software. Programmierer:innen auf der ganzen Welt können sich anschauen, wie das Programm aufgebaut ist und daran mitarbeiten. (Die Programmierung von kostenpflichtigen Programmen wie Microsoft Office ist streng geheim, die Hersteller hüten die Programmierung wie einen Schatz.) Die Organisation hinter LibreOffice finanziert sich über Spenden. Lesen Sie dazu im Archiv auch unseren Newsletter: Open Source Programme – die kostenfreie Alternative.
         

        Unsere Filme zu LibreOffice

        Das Schreibprogramm LibreOffice Writer stellen wir ausführlich in unserem Kurs zum Thema “Textverarbeitung” vor. Wir zeigen darin unter anderem, wie man LibreOffice installiert und das Schreibprogramm startet. Wir führen ausführlich vor, wie man Texte schreibt und bearbeitet. Dazu gehört unter anderem das Ändern von Schriftart und -größe, das Hinzufügen von Bildern, Tabellen und Seitenzahlen, sowie das Drucken. Und natürlich zeigen wir auch, wie Sie mit LibreOffice eine Word-Datei von Microsoft öffnen oder Texte als Word-Dateien abspeichern können. Für fortgeschrittene Nutzer gibt es unter anderem Filme zu Serienbriefen, Rechtschreibkorrektur, Inhaltsverzeichnissen und Seitenvorlagen.

        Da LibreOffice regelmäßig aktualisiert wird, bringen auch wir zur Zeit unsere Filme auf den neuesten Stand. Unser Kurs wird gerade komplett überarbeitet, regelmäßig kommen neue Filme dazu. Die ersten 30 Filme des Kurses “LibreOffice” sind bereits vollständig überarbeitet. Dabei haben wir auch die Qualität der Filme optimiert, sodass Sie noch besser im Vollbild dargestellt werden können und gleichzeitig schneller geladen werden. Schauen Sie doch mal rein!

        Kostenfreie Filme für jeden:
        Die ersten 6 Filme des Kurses sind auch für Nicht-Mitglieder kostenfrei anschaubar und geben einen guten Überblick zu LibreOffice.

        Beispiel-Film: Was ist eigentlich LibreOffice?

        /wp-content/video/textverarbeitung/wasistlibreoffice.mp4
          

        Hier geht es zum Kurs “Textverarbeitung”

         


         

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