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Computer und Handy: endlich verständlich!

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Levato geht neue Wege

In den letzten Wochen haben wir mehrfach über WhatsApp berichtet, und das aus gutem Grund: Die Anwendung wird von Millionen Menschen in Deutschland verwendet und führt zur Zeit viele neue Funktionen ein. Diese Funktionen sorgen manchmal für Überraschung, Irritation oder gar Verärgerung bei den zahlreichen Nutzerinnen und Nutzern. Zuletzt gab es eine große Änderung, über die sich sehr viele Menschen geärgert haben: Der Bereich “Status” wurde in “Aktuelles” umbenannt und es wurden die sogenannten Kanäle eingeführt.

Diese WhatsApp-Kanäle kann man sich vorstellen wie einen Newsletter, den man innerhalb von WhatsApp abonnieren kann. Firmen, Organisationen, Vereine und Personen des öffentlichen Lebens können auf diese Weise Informationen in WhatsApp an all diejenigen senden, die den Kanal nutzen. Wir haben ausführlich darüber berichtet, hier können Sie den Beitrag nachlesen.

 

Kanäle sinnvoll nutzen mit Levato

Uns erreichten viele Zuschriften von Menschen, die gefragt haben, wie man diese Kanäle wieder aus WhatsApp löschen kann. Das ist nicht möglich. Die neue Funktion gehört jetzt zu WhatsApp standardmäßig dazu. Wer sie nicht nutzen möchte, muss sie ignorieren und darüber hinwegsehen. Wir möchten aber den umgekehrten Weg gehen und laden Sie stattdessen dazu ein, die Kanäle zusammen mit uns zu erforschen und das Potenzial davon zu entdecken. Wir wollen zeigen, wofür man die WhatsApp-Kanäle sinnvoll nutzen kann!

Daher haben wir für Sie einen eigenen Levato-WhatsApp-Kanal gegründet! 🙂

Dieser Kanal heißt Levato.de und befindet sich noch in der Testphase, soll aber ganz ähnlich aufgebaut sein, wie unser kostenfreier wöchentlicher Newsletter. Das bedeutet, wir informieren darin über neue Hilfestellungen und neue Filme auf unserer Internetseite. Außerdem gibt es uns die Möglichkeit, kurze nützliche Tipps zwischendurch zu veröffentlichen und schnelle Warnungen vor aktuellen Betrugsversuchen auszusprechen.

Wichtig: Der WhatsApp-Kanal wird den Newsletter nicht ersetzen, er ist lediglich eine Ergänzung.

Sie können unseren Kanal kostenlos abonnieren und sich das Ganze einmal ansehen. Der Begriff “Abo” beinhaltet in diesem Fall keine Kosten und keine vertraglichen Pflichten. Er ist so zu verstehen, dass man durch das Abonnieren des Kanals einverstanden ist, Nachrichten von dem Kanal zu erhalten. Dabei bleiben Sie völlig anonym. Wir sehen nur, wie viele Menschen dem Kanal beigetreten sind, wir sehen aber nicht, wer das ist. Und auch andere Menschen sehen nicht, wenn Sie einen Kanal bei WhatsApp abonnieren. Ihre Handy-Nummer wird nicht an uns übermittelt. Auch Ihr Profilbild ist dabei nirgendwo zu sehen, weder für uns von Levato, noch für andere Personen.

 

Wie kommt man zum Levato-Kanal?

Normalerweise werden Kanäle über die Suche innerhalb von WhatsApp gefunden. Wenn man in WhatsApp oben auf “Aktuelles” geht, sieht man bei den Kanälen ein kleines + Zeichen. Darüber kann man einen Kanal suchen und hinzufügen/abonnieren. Da wir den Kanal erst kürzlich erstellt haben, sind wir über diese Suche aber noch nicht zu finden.

Alternativ kann man aber auch einen Link benutzen, der zu unserem Kanal führt. Der Link muss dabei auf Smartphone geöffnet werden, auf dem WhatsApp installiert ist. Wenn Sie den Link vom Computer aus anklicken, dann funktioniert es nicht. Tippen Sie den Link an, so landen Sie direkt bei den Nachrichten unseres Kanals und können diesen dort auch abonnieren. Klicken Sie den Link an. Dann öffnet sich automatisch WhatsApp. (Falls eine Nachfrage erscheint, womit der Link geöffnet werden soll, wählen Sie entweder Chrome oder WhatsApp aus.) Der Link lautet:
https://whatsapp.com/channel/0029VaD5IAy5kg6xB8AjAm3N

Oder aber Sie schreiben uns über WhatsApp eine Nachricht an unsere Büro-WhatsApp-Nummer: 06131-9204746. Dann laden wir Sie direkt ein. Dieser Weg ist für Sie am einfachsten und funktioniert garantiert. Wir geben uns Mühe, auf Ihre Nachrichten und Anfragen bei WhatsApp schnell zu antworten, bitten aber um Verständnis, wenn es mal etwas länger dauert. Nochmal unsere Nummer, an die Sie WhatsApp-Nachrichten senden können:
06131-9204746

Das Tolle im Gegensatz zu normalen WhatsApp-Gruppen ist, dass Sie im Kanal auch die alten Nachrichten lesen können, die geschrieben wurden, bevor Sie beigetreten sind. Wir freuen uns sehr, wenn Sie unserem WhatsApp-Kanal beitreten. Auch wir sind aktuell noch dabei, die Kanäle und die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten zu erforschen.

 


 

Levato in den sozialen Medien

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Bilder in hoher Qualität versenden

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Schlagwörter:
WhatsApp, Android, Handy, Smartphone, Fotos, hohe Qualität, HD, umstellen

Die 5 häufigsten Fragen zu Google Fotos

Google Fotos ist eine sehr hilfreiche Anwendung zum Sichern und Übertragen von Fotos. Da die App auf jedem Android-Gerät vorinstalliert ist und mit dem Google-Konto verknüpft ist, wird sie von sehr vielen Menschen verwendet. Auch auf dem iPhone und an jedem Computer kann das Google-Konto zusammen mit Google Fotos genutzt werden. Rund um das Sichern, Übertragen, Herunterladen und Löschen von Bildern gibt es aber zahlreiche Fragen. Wir haben daher die 5 häufigsten Fragen zu Google Fotos zusammengefasst und beantworten sie in diesem Beitrag.

 

1. Wie überträgt man mit Google Fotos die Bilder vom Smartphone auf den Computer?

Google Fotos kann genutzt werden, um Bilder vom Handy kabellos auf den Computer zu übertragen. Dafür installiert man am Smartphone die App von Google Fotos und sichert entweder alle oder nur einige ausgewählte Bilder im Google Konto, das man kostenfrei anlegen, falls noch keines vorhanden ist. Am Computer kann man ebenfalls auf Google Fotos zugreifen, und zwar über die Internetseite photos.google.com. Hier meldet man sich mit den Zugangsdaten des Google-Kontos an und sieht alle Bilder, die am Smartphone hochgeladen wurden. Nun kann man die Bilder am Computer anschauen und bei Bedarf auch auf den Computer herunterladen. Weil es die häufigste Frage ist, haben wir dazu auch einen ausführlichen Film erstellt. Der Film zeigt die Vorgehensweise an einem Android-Handy. Alle Schritte funktionieren bei einem iPhone identisch. Zur Wiedergabe bitte in das Videobild klicken:

 

/wp-content/video/googlekonto/googlephotos.mp4

 

 

2. Warum sehe ich keine Bilder auf der Internetseite von Google Fotos?

Wenn Sie Bilder am Handy mit der Google Fotos App gesichert (“hochgeladen”) haben, sich dann auf dem Computer bei Google Fotos unter photos.google.com anmelden und dort keine Bilder sehen, so hat dies fast immer den Grund, dass mehrere Google-Konten im Spiel sind. Nicht selten werden nämlich im Laufe der Zeit mehrere Adressen bei Google angelegt, viele Menschen denken sogar, man brauche ein eigenes Google-Konto für das Smartphone und eines für den Computer. Genau dies ist aber nicht der Fall. Damit die Synchronisierung der Bilder (und anderer Daten) funktioniert, muss auf den beteiligten Geräten zwingend dasselbe Google-Konto benutzt werden, also zum Beispiel ein Google Konto für das eigene Smartphone, das eigene Tablet und den eigenen Computer. Kontrollieren Sie daher als erstes, ob Sie auch wirklich am Handy und am Computer mit derselben Google Mail-Adresse angemeldet sind. Nur dann sehen Sie auf beiden Geräten die gleichen Bilder.

 

3. Was passiert, wenn der Speicherplatz bei Google voll ist?

Zusammen mit dem Google-Konto erhält man 15 GB kostenfreien Speicherplatz in der Google Cloud. Wenn man Bilder mit Google Fotos online in dieser Cloud sichert, so werden diese 15 GB Speicherplatz dafür verwendet. Google Fotos ist aber nicht die einzige Anwendung von Google, die auf diesen Speicherplatz zugreift. Wenn Sie beispielsweise Ihre Google-E-Mail-Adresse zum Empfangen und Versenden von E-Mails verwenden oder in Google Drive Dateien abspeichern, so werden auch diese Daten von den 15 GB abgezogen. Irgendwann ist dieser Speicherplatz aufgebraucht, insbesondere dann, wenn man viele Bilder und Videos hat/sichert. Ab diesem Moment können keine weiteren Daten mehr in der Cloud von Google gesichert werden. Man wird von Google darauf hingewiesen und kann nun weiteren Speicherplatz hinzu kaufen. Dafür muss man Zahlungsdaten bei Google hinterlegen und man erhält zum Beispiel für 1,99 € im Monat 100 GB weiteren Speicherplatz, was für den normalen Alltag für die nächsten Jahrzehnte ausreichen sollte. Alternativ kann man natürlich auch Daten aus der Google Cloud löschen, um wieder Speicherplatz freizugeben. Dies ist allerdings meistens nur ein sehr geringer und sehr kurzfristiger Effekt und daher kaum eine praktikable dauerhafte Lösung. Dieser geringe Betrag ist eine sinnvolle Investition, die den Alltag sehr erleichtert, zumal das generelle Thema der “Cloud” in Zukunft immer wichtiger werden wird.

 

4. Wie gebe ich Speicherplatz auf dem Handy frei?

Wenn man Bilder vom Smartphone zu Google Fotos hochgeladen hat, dann kann man (man muss aber nicht) diese Bilder vom Handy löschen, damit der Speicherplatz auf dem Handy freigegeben wird. Die Bilder sind dann immer noch auf dem Smartphone sichtbar! Sie können direkt von der Google Fotos-App weiterhin angezeigt werden, befinden sich aber nicht mehr im internen Speicher des Handys und dadurch wird der häufig knapp bemessene Handyspeicherplatz befreit. In der typischen Galerie-App, die es auf vielen Smartphones gibt, sind die Bilder danach allerdings nicht mehr sichtbar, da sich die Bilder nicht mehr auf dem Handyspeicher befinden und die Galerie-App nur den Handyspeicher “sieht”. Wenn sie alle in Google Fotos gesicherten Bilder vom Handyspeicher entfernen möchten, so öffnen Sie die Google Fotos-App und tippen Sie rechts oben auf Ihr Profilbild, beziehungsweise auf den Kreis mit dem Anfangsbuchstaben Ihres Namens.

Je nach Version von Google Fotos sehen Sie nun direkt schon den Menüpunkt Speicherplatz freigeben oder Sie tippen danach auf die Google Fotos-Einstellungen und wählen Gerätespeicherplatz verwalten. Hier können Sie nun auf Speicherplatz freigeben tippen. Jetzt werden alle Bilder vom Handyspeicher gelöscht, die bereits zu Google Fotos hochgeladen wurden. Auf dem Handy kann damit oft sehr viel Speicherplatz freigegeben werden und die Bilder sind trotzdem online gesichert und können weiterhin am Smartphone angeschaut werden. Dafür wird eine Internetverbindung benötigt, die am Smartphone normalerweise immer vorhanden ist, entweder per WLAN oder per mobiler Datenverbindung. Der frei gewordene Speicherplatz führt dazu, dass eventuell zuvor erschienene Warnmeldungen verschwinden und das Gerät oft sogar etwas schneller läuft.

 

5. Wie kann ich Bilder, die in Google Fotos gesichert sind, per WhatsApp verschicken?

Wenn Sie Bilder mit WhatsApp verschicken möchten, die sich nicht auf dem Gerätespeicher befinden, sondern die nur online in Google Fotos gesichert sind, so kann man die Bilder nicht mehr direkt aus WhatsApp heraus auswählen. Denn WhatsApp greift nur auf Bilder zu, die auf dem Smartphone gespeichert sind. Die Bilder können aber trotzdem noch mit WhatsApp verschickt werden und zwar, indem man einen anderen Weg geht. Öffnen Sie dafür zuerst die App “Google Fotos”. Hier wählen Sie das Bild aus, das Sie versenden möchten. Tippen Sie das Bild an und tippen Sie danach auf das Symbol zum Teilen. Bei Android ist dies ein Dreieck, das auf der rechten Seite offen ist, beim iPhone ein Rechteck mit einem Pfeil, der nach oben zeigt. Danach können Sie die App auswählen, mit der das Bild “geteilt”, also versendet werden soll. Hier wählen Sie jetzt WhatsApp aus und danach den Empfänger. Auf diese Weise kann das Foto aus Google Fotos heraus verschickt werden. Man beginnt also hier beim Versenden einfach nur an einer anderen Stelle, nämlich nicht bei WhatsApp, sondern man startet den Vorgang beim Bild in Google Fotos.

 

Bonus: Wie fügt man Bilder vom Computer zu Google Fotos hinzu?

Wenn Sie Google Fotos als zentrales Archiv für alle Ihre Bilder nutzen möchten, so bietet es sich an, auch Bilder vom Computer zu Google Fotos hinzuzufügen. Das können zum Beispiel Bilder sein, die man mit der Digitalkamera gemacht hat. Auch hierfür haben wir für Sie einen Film erstellt:

/wp-content/video/fotos/googlephotos_hphinzufuegen.mp4

 

Hinweis:
Wir möchten natürlich niemanden zur Nutzung von Google Fotos überreden, sondern den Menschen helfen, die es ohnehin schon verwenden oder es gerne in Zukunft ausprobieren möchten. Wir empfehlen nicht “Google” per se, sondern ganz einfach die Fotoanwendung, bei der wir festgestellt haben, dass unsere Mitglieder am besten damit zurecht kommen, und das ist nunmal Google. Wenn Sie Google aus anderen Gründen nicht nutzen wollen, so ist das völlig in Ordnung.

 


 

Levato in den sozialen Medien

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DFK – Mitgliedsrabatt

DFK Logo

 

Levato: Computer und Handy endlich verständlich

Mitgliedschaft Zugriff auf 20 Online-Kurse mit über 1000 Erklärfilmen
45 € (statt 60 €), kein Abo, auf Rechnung, Mitgliedsdauer 1 Jahr

Müssen Sie Kinder, Enkel oder andere Helfer fragen, wenn es um Smartphone und Computer geht? Nicht mehr lange!

Dautermann BraunWir, Andreas Dautermann und Kristoffer Braun von Levato, erklären anschaulich, wie die modernen Handys und der Computer funktionieren. In unseren Online-Kursen wird in verständlicher Sprache ohne Fachbegriffe alles Wichtige für den Alltag erklärt. Die Themen sind ganz gezielt für Beginner und Einsteiger gewählt, es ist kein Vorwissen nötig und die Kurse sind frei von Fachchinesisch. Wir machen niemanden zum Computerexperten! Sondern wir helfen, den digitalen Alltag zu begleiten, der eine immer größere Bedeutung erhält. Viele Behörden und Firmen stellen auf reine digitale Produkte um. Wer das Smartphone und den PC nicht beherrscht, steht rat- und hilflos da.

Hier setzen wir an: Die Bundesregierung hat unsere Arbeit sogar mehrfach ausgezeichnet!

FilmvorschauIm Rahmen der Mitgliedschaft bei Levato haben Sie Zugriff auf 20 Online-Kurse. Diese Kurse werden ständig aktualisiert und ergänzt. Die 20 Kurse machen Sie fit für den digitalen Alltag. Die Kurse bestehen je aus kleinen anschaulichen Erklärfilmen, die Sie so oft wiederholen oder pausieren können, wie Sie möchten. In den Filmen zum Smartphone sind immer unsere Hände und das Handy zu sehen, so lässt sich alles sehr einfach nachvollziehen.

Das Beste: Sie können dann lernen, wann es Ihnen passt, müssen sich nicht an Termine halten. Die Kurse stehen jederzeit startbereit zur Verfügung.

Für DFK-Mitglieder beträgt die Jahresmitgliedschaft statt 60 Euro nur 45 Euro. Die Mitgliedschaft ist kein Abo, sondern endet nach einem Jahr automatisch und verlängert sich nur auf expliziten Wunsch. Die Bezahlung des Mitgliedsbeitrags erfolgt per Rechnung.

In den Kursen lernen Sie unter anderem:

• Grundlegende Bedienung und sinnvolle Smartphone-Nutzung im Alltag
• Bedienung sowie Hinweise zu Privatsphäre und Datenschutz bei WhatsApp
• Datensicherung des Computers und des Smartphone
• Sichere Arbeit mit Passwörter
• Weitere Themen sind:
  Windows 10 & 11, PC Reinigung, Cloud, Textverarbeitung, Handywechsel, Notfall-App

Die 5 häufigsten Missverständnisse

Verwechslungsgefahr

Rund um Smartphone, Computer und Internet gibt es eine Reihe von Begriffen und Zusammenhängen, die immer wieder gerne miteinander verwechselt oder falsch verstanden werden. Die 5 häufigsten Missverständnisse sind die folgenden:

 

1. Diktierfunktion und Sprachnachricht

Auf der Handytastatur gibt es bei Android und am iPhone ein kleines Mikrofon-Symbol. Tippt man darauf, so lassen sich Texte diktieren. Dies bedeutet: Wir sprechen ins Handy und unsere gesprochenen Worte werden in geschriebenen Text umgewandelt. Das Diktieren ist also eine Alternative zum Tippen, was vor allem bei längeren Texten sehr nützlich ist. Das Mikrofon gehört hier zur Handytastatur und erscheint überall dort, wo Text eingegeben werden kann. Also zum Beispiel in der Mail-App, im Kalender, in der Google-Suche, im Browser oder den Notizen.
Bei den sogenannten Messenger-Apps wie WhatsApp, Signal oder Threema gibt es aber noch ein Mikrofon-Symbol. Denn mit diesen Apps kann man auch Sprachnachrichten versenden. Diese Sprachnachrichten werden auch ins Handy diktiert, allerdings wird hierbei die Sprache nicht in Text umgewandelt, sondern aufgezeichnet und als Sprachdatei versendet. Dieses Mikrofon für die Sprachnachrichten gibt es aber nur innerhalb der genannten Apps. Wenn Sie eine solche Messenger-App verwenden, können Sie also zwischen zwei Mikrofonen wählen, ob Sie Text diktieren möchten oder ob Sie Sprachnachrichten versenden möchten.

  Lesen Sie hierzu auch:

Newsletter “Diktieren statt Tippen” (im Archiv für Mitglieder)

 

2. WLAN und Mobile Datenverbindung

Ein Smartphone kann sich auf zwei Wegen mit dem Internet verbinden. Entweder per WLAN (kabelloses Funknetz, bei Ihnen Zuhause, im Hotel oder im Café) und per mobiler Datenverbindung (über die “Handyleitung”, also über den Mobilfunk). Nur wenn man “mobil”, also nicht im WLAN, das Internet nutzt, wird Datenvolumen verbraucht. Das Datenvolumen ist monatlich begrenzt und hängt von Ihrem Mobilfunkvertrag ab. Es regelt die Menge an Daten, die pro Monat gesendet und empfangen werden darf. Wenn Sie hingegen mit einem WLAN verbunden sind, so sind Sie nicht “mobil” im Internet, sondern gewissermaßen “stationär”. Hier spielt das Datenvolumen keine Rolle. Für die mobile Datenverbindung brauchen Sie einen entsprechenden Handyvertrag. Das WLAN kann völlig unabhängig von einem Handyvertrag genutzt werden. Wenn eine WLAN-Verbindung verfügbar ist, so wird sich das Handy automatisch immer für diese entscheiden und sich mit dem WLAN verbinden, da es keine Kosten verursacht und die Datenmenge, die verbraucht werden darf, unbegrenzt ist.

  Lesen Sie hierzu auch:

Newsletter “Mythos Datenvolumen” (im Archiv für Mitglieder)

 

3. App löschen und Account löschen

Viele Menschen denken, wenn man eine App nicht mehr benutzen will, so kann man diese ja einfach löschen. In den meisten Fällen ist dies auch korrekt, nicht jedoch bei Apps, die eine Registrierung benötigen, wie beispielsweise WhatsApp. Denn alleine durch das Löschen der App wird Ihre Registrierung nicht rückgängig gemacht. Sie sind also, wenn Sie die App einfach nur löschen, immer noch bei der App angemeldet. Im Falle von WhatsApp würde das bedeuten, dass Sie anderen Personen immer noch angezeigt werden. Und diese Personen können Ihnen sogar noch schreiben. Sie bemerken dies dann nur nicht, weil die App nicht mehr auf Ihrem Handy installiert ist. Um sich korrekt von der App abzumelden muss also vor dem Löschen erst noch der Account (Zugang) deaktiviert werden. Dies geht meistens in den Einstellungen der Apps. Erst danach entfernen Sie die App vom Handy.

  Film für Mitglieder:

WhatsApp-Account löschen (iPhone)

  Film für Mitglieder:

WhatsApp-Account löschen (Android)

 

4. Programm deinstallieren und Dateien

Häufig hören wir von dem Irrglauben, dass das Löschen eines Programms sich auch auf die Dateien auswirkt, die man zuvor mit diesem Programm erstellt hat. Viele Menschen haben Angst, die Dateien würden dann ebenfalls verschwinden oder seien nicht mehr zu gebrauchen. Ein Programm und die Dateien, die zu diesem Programm gehören, sind aber völlig getrennt voneinander zu betrachten. Eine Datei kann auch auf dem Computer existieren, wenn gerade kein Programm vorhanden ist, um diese Datei zu öffnen. Das bedeutet: Wenn Sie beispielsweise das Textprogramm Word auf dem Computer deinstallieren, so bleiben Ihre Word-Dateien, die auf dem Computer gespeichert sind, davon unberührt. Die Dateien können dann nur gerade nicht mit Word geöffnet werden. Sie können aber zum Beispiel mit anderen Textprogrammen geöffnet werden (beispielsweise LibreOffice) oder sie können später wieder geöffnet werden, wenn wieder eine Version von Microsoft Word auf dem Computer installiert ist. Es ist also nicht schlimm, wenn man Programme zeitweise vom Computer löscht und danach wieder neu installiert. Den Dateien passiert dabei nichts.

 

5. PIN des Handys und PIN der SIM-Karte

Normalerweise ist ein Handy beim Einschalten mit einem Code gesperrt, hierfür gibt es zahlreiche Varianten wie Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Zahlencode. Dieser Zahlencode wird häufig auch PIN genannt. Auch wenn man die Gesichtserkennung oder den Fingerabdruck verwendet, muss man sich zusätzlich einen Zahlencode ausdenken, falls eine der anderen Methoden einmal nicht funktioniert. Er muss eingegeben werden, um das Handy zu entsperren und schützt vor unbefugtem Zugriff auf das Handy. Es gibt aber noch einen weiteren Zahlencode, der manchmal beim Einschalten des Handys abgefragt wird und der ebenfalls PIN genannt wird. Und zwar die PIN der SIM-Karte. Die kleine Karte, die in Ihr Handy eingelegt ist, und auf der unter anderem Ihre Telefonnummer gespeichert ist, wird nämlich auch durch eine vierstellige Nummer, PIN genannt, geschützt. Diese Nummer haben Sie von Ihrem Mobilfunkanbieter bei Vertragsabschluss erhalten. Die SIM-Karten-PIN wird abgefragt, wenn das Handy komplett ausgeschaltet wurde und danach wieder eingeschaltet wird, oder wenn die SIM-Karte aus dem Handy entnommen und wieder eingelegt wird. In den Einstellungen des Handys kann die Abfrage der SIM-PIN aber auch abgeschaltet werden.

  Lesen Sie hierzu auch:

Newsletter “Bildschirmsperre und PIN” (im Archiv für Mitglieder)

 


 

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