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Verschlüsselungen im Internet

Verschlüsselungen

Rund um Computer, Smartphone und Internet hört man immer wieder von „Verschlüsselung“. Ob bei WhatsApp-Nachrichten, beim Online-Banking oder beim Versenden von E-Mails, überall ist von Verschlüsselungsmethoden die Rede. Das klingt erst einmal beruhigend, denn durch eine Verschlüsselung werden Daten ja zunächst einmal vor fremdem Zugriff geschützt. Aber gleichzeitig gibt es ein großes Missverständnis, über das wir in diesem Beitrag ausführlich sprechen möchten: Die Verschlüsselung, von der hier die Rede ist, schützt nämlich vor allem den Übertragungsweg, nicht die spätere Speicherung von Daten.

Kennen Sie jemanden, für den das Thema der Verschlüsselung auch ein böhmisches Dorf ist? Dann leiten Sie unseren kostenfreien Rundbrief weiter!

 

Ende-zu-Ende Verschlüsselung bei WhatsApp

WhatsApp wirbt damit, dass alle Nachrichten „Ende-zu-Ende verschlüsselt“ sind. Die beiden Enden sind dabei die beiden Geräte, zwischen denen die Nachrichten verschickt werden. Das bedeutet: Eine Nachricht wird beim Senden verschlüsselt. Sie wird erst wieder entschlüsselt, wenn sie beim Empfänger ankommt. Dazwischen, also auf dem Transportweg, kann niemand die Nachricht abfangen oder mitlesen, auch WhatsApp selbst nicht. Das ist grundsätzlich sehr sicher. Aber hier liegt das Missverständnis, weil viele Menschen denken: „Dann kann ja niemand meine Nachrichten sehen“. Das stimmt aber nur teilweise, denn auf deinem eigenen Handy sind die Nachrichten ganz normal lesbar und auf dem Handy des Empfängers ebenfalls. Wenn jemand Zugriff auf das Gerät hat, kann er alles sehen und lesen. Und der Empfänger unserer Nachrichten könnte alle unsere Nachrichten unbemerkt abspeichern oder sogar an andere Menschen weiterleiten.

 

HTTPS bei Internetseiten

Wenn Sie im Internet unterwegs sind, haben Sie sicherlich schon einmal in der Adresszeile im Browser das kleine Schloss gesehen. Außerdem beginnen viele Internetadressen mit https://. Das ist ein gutes Zeichen, denn es bedeutet: Die Verbindung zwischen Ihrem Gerät und der Internetseite ist verschlüsselt.

Doch was heißt das genau? Zunächst einmal sorgt HTTPS dafür, dass alle Daten, die Sie eingeben oder empfangen, auf dem Weg durchs Internet geschützt sind. Wenn Sie zum Beispiel ein Passwort eingeben, ein Formular ausfüllen oder etwas bestellen, können diese Informationen unterwegs nicht einfach von anderen mitgelesen werden. Gerade bei sensiblen Bereichen wie dem Online-Banking ist diese Verschlüsselung besonders wichtig. Sie sorgt dafür, dass Ihre Zugangsdaten und Überweisungen sicher übertragen werden. Zusätzlich setzen Banken weitere Sicherheitsverfahren ein, zum Beispiel TAN-Nummern oder Bestätigungen per App.

Trotzdem sollte man sich eines bewusst machen: Die Verschlüsselung schützt in erster Linie den Weg der Daten, nicht alles darüber hinaus. Sobald Ihre Daten bei der Internetseite angekommen sind, werden sie dort ganz normal verarbeitet. Das bedeutet auch, dass die Betreiber der Seite grundsätzlich sehen können, was Sie eingeben. Ein ähnliches Prinzip gilt auch bei den Cloud-Diensten, also wenn Sie zum Beispiel Fotos oder Dateien im Internet speichern. Auch hier werden Ihre Daten beim Hochladen sicher übertragen. Auf dem Weg dorthin kann niemand einfach mitlesen. Doch sobald die Daten auf den Servern des Anbieters gespeichert sind, liegen sie dort und können, zumindest technisch, vom Anbieter verarbeitet werden.

Das bedeutet nicht, dass diese Dienste unsicher sind. Im Gegenteil: Die meisten Anbieter schützen ihre Systeme sehr gut. Dennoch ist es wichtig zu verstehen, dass die Verschlüsselung nicht automatisch bedeutet, dass niemand mehr Zugriff auf die Daten haben kann.

Eintrag zu https im Levato-Lexikon

 

http
Die Abkürzung steht für „Hypertext Transfer Protocol“, dabei handelt es sich um ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web in einen Browser zu laden. Daher beginnen Internetadressen oft mit http://, dies kann aber bei der Eingabe einer Adresse auch weggelassen werden, da es vom Browser automatisch hinzugefügt wird.

https
Das zusätzliche „s“ steht für „secure“, also für „sicher“. https wird verwendet, um die gesendeten Daten zwischen Browser und Internet zu verschlüsseln. Ohne Verschlüsselung sind die Daten für jeden, der Zugang zum entsprechenden Netz hat, lesbar. Insbesondere bei unverschlüsselten WLAN-Netzwerken (zum Beispiel an Hotspots) ist https sehr bedeutsam, da hiermit die Inhalte unabhängig vom WLAN verschlüsselt werden. Auch das Online-Banking läuft über https, da hier geschützte und private Daten übertragen werden.

 

 

Verschlüsselung von E-Mails

Im Zusammenhang mit E-Mails haben Sie vielleicht schon einmal von „SSL-Verschlüsselung“ oder „TLS-Verschlüsselung“. Diese Verschlüsselungsmethode ist normalerweise bei modernen E-Mail-Anbietern schon automatisch aktiviert. Das klingt zunächst sehr beruhigend und tatsächlich sorgt diese Technik dafür, dass Ihre E-Mails auf dem Übertragungsweg geschützt sind.

Wenn Sie eine E-Mail versenden, wird sie aber nicht direkt von Ihnen zum Empfänger geschickt. Stattdessen durchläuft sie mehrere Stationen, sogenannte Mailserver. Man kann sich das wie eine Reise mit Zwischenstopps vorstellen. Zwischen diesen einzelnen Stationen wird die Verbindung in der Regel verschlüsselt. Das bedeutet: Niemand kann unterwegs einfach mitlesen, wenn Ihre E-Mail von einem Server zum nächsten übertragen wird. Auch wenn Sie Ihre E-Mails abrufen, zum Beispiel auf dem Smartphone oder Computer, ist diese Verbindung normalerweise ebenfalls verschlüsselt. Die Inhalte werden also sicher zu Ihrem Gerät übertragen.

Aber auch hier muss man beachten: Die Verschlüsselung gilt immer nur für die jeweilige Verbindung, also für den Weg zwischen zwei Punkten. Sobald die E-Mail auf einem Mailserver angekommen ist oder auf ein Gerät abgerufen wurde liegt sie dort in den meisten Fällen ganz normal lesbar vor. Das bedeutet, dass der Mail-Anbieter technisch die Möglichkeit hat, auf die Inhalte zuzugreifen. In der Praxis geschieht das zum Beispiel automatisch durch Programme, die E-Mails auf Spam oder Viren prüfen. Und auch beim Empfänger ist die E-Mail nach dem Empfang ganz normal lesbar gespeichert, genauso wie auf Ihrem eigenen Gerät.

Viele Menschen denken, E-Mails seien vollständig geschützt, weil sie „verschlüsselt“ sind. Tatsächlich ist aber auch hier nur der Transport geschützt, nicht die Speicherung.

 

Ein schöner Vergleich: der Brief

Ein passender Vergleich für alle oben genannten Fälle ist der Versand von Briefen. Wir schreiben einen Brief und kleben diesen zu. Die Nachricht ist daraufhin nicht mehr lesbar und somit auf dem Transportweg geschützt. Der Empfänger öffnet den Brief und nun ist der Inhalt wieder frei lesbar, auch für andere Personen.

 

Mehr Informationen für Mitglieder

Für Mitglieder haben wir noch viele weitere Filme und Beiträge rund um das Thema Sicherheit, WhatsApp und E-Mails im Angebot. Die wichtigsten Kurse und Artikel haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Hier geht es zu den Kursen:

   Sicherheit im Internet

   Passwörter

   WhatsApp für Android

   WhatsApp für iPhone

   E-Mail und Spam

 

Passende Beiträge aus dem Archiv:

   Neues Datenleck: sind Sie betroffen?

   Neuer Betrug mit Browser-Benachrichtigungen

 

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    VG WORT

    E-Book-Reader im Vergleich

    Reader oder Tablet

    Immer mehr Menschen lesen Bücher heute nicht nur auf Papier, sondern digital. Besonders praktisch ist das auf Reisen: Statt mehrere Bücher mitzunehmen, reicht ein kleines Gerät, auf dem hunderte oder sogar tausende Bücher gespeichert werden können. Aber auch in kleinen Wohnungen, in denen der Platz für ein Bücherregal fehlt, sind die platzsparenden digitalen Ausgaben der gedruckten Bücher eine sinnvolle Alternative. Man nennt sie E-Books und die speziellen Geräte zum Lesen heißen E-Book-Reader oder kurz Reader.

    In diesem Beitrag widmen wir uns erstmals ausführlich den digitalen Büchern. Wir sprechen darüber, was das Besondere an den E-Book-Readern ist und stellen die bekanntesten Geräte vor. Wir erklären außerdem, wie die Bücher auf das Gerät kommen und warum digitale Bücher fast genauso teuer sind wie gedruckte Bücher. Ein umfangreicher und informativer Beitrag wartet auf Sie! Auch E-Book-Kenner lernen heute sicher etwas Neues hinzu.

    Sie selbst sind nicht an E-Book-Readern interessiert, kennen aber Menschen, die ganz wild darauf sind? Dann senden Sie den heutigen Rundbrief gerne weiter, Sie können ganz einfach die E-Mail weiterleiten. Der heutige Beitrag ist für 3 Wochen auch für Nicht-Mitglieder verfügbar.

     

    Was sind E-Books und E-Book-Reader?

    Ein E-Book ist ein Buch in digitaler Form. Es wird nicht auf Papier gedruckt, sondern als Datei gespeichert und auf einem elektronischen Gerät gelesen. E-Books kann man lesen auf speziellen Lesegeräten, den E-Book-Readern, per App auf Tablets und Smartphones und am Computern, was vermutlich der unkomfortabelste Weg ist.

    Viele Menschen nutzen zum Lesen einen E-Book-Reader, weil diese Geräte speziell für das Lesen entwickelt wurden. Die bekanntesten in Deutschland sind der Kindle und der tolino (tolino wird in der Tat als Markenname immer kleingeschrieben), die wir im Folgenden noch ausführlicher vorstellen. Die Reader haben verschiedene Vorteile, der Wichtigste liegt auf der Hand: Man kann sehr viele Bücher auf einem einzigen Gerät speichern. So spart man auf Reisen viel Gewicht im Gepäck. Neue Bücher lassen sich in der Regel direkt am Gerät über WLAN kaufen und herunterladen. Ebenfalls sehr praktisch: die Schriftgröße und Farbe kann angepasst werden, ein großer Vorteil, wenn kleine Schrift schwer zu lesen ist.

     

    Was unterscheidet E-Book-Reader von Tablets?

    E-Book-Reader wie Kindle oder tolino unterscheiden sich deutlich von normalen Tablets wie einem iPad von Apple oder dem Samsung Galaxy Tab mit Android. Der wichtigste Unterschied ist das Display. E-Book-Reader verwenden ein sogenanntes E-Ink-Display. Dieses sieht fast aus wie gedrucktes Papier und ist besonders angenehm für die Augen. Auch bei hellem Sonnenlicht kann man darauf sehr gut lesen. Und es verbraucht unglaublich wenig Strom. Dadurch haben E-Book-Reader eine sehr lange Akkulaufzeit von oft mehreren Wochen, was an diesem besonderen Bildschirm liegt. Denn das Gerät verbraucht eigentlich nur dann Strom, wenn eine neue Seite geladen wird. Danach verbraucht es beim Anzeigen der Seite keine Energie mehr. Ein unschlagbarer Vorteil gegenüber normalen Bildschirmen.

    E-Book-Reader haben ein sehr geringes Gewicht, meist nur etwa 150 bis 200 Gramm, und liegen damit beim Lesen angenehmer in der Hand als herkömmliche Tablets. Außerdem gibt es weniger Ablenkung, weil die Geräte hauptsächlich zum Lesen gedacht sind: Keine E-Mails, keine WhatsApp-Nachrichten, keine anderen Funktionen, die zwischendurch den Lesefluss stoppen. Im Gegensatz zu Tablets gibt es normalerweise keinen App-Store und keine vielen zusätzlichen Programme. Funktionen wie Wörterbuch, Notizen oder Lesezeichen sind direkt im Gerät eingebaut. Dieses Fehlen von Funktionen macht einen E-Book-Reader auch für die jüngere Generation als Geschenk interessant: Einem 10-jährigen sollte man wohl noch kein eigenes Tablet mit all den Internetfunktionen schenken, ein E-Book-Reader hingegen ist sehr viel jugendsicherer. Eine Anregung zum Bücherlesen, weg von der bildgewaltigen süchtig machenden Welt der Social-Media-Apps.

     

    Kindle und tolino im direkten Vergleich

    Die zwei bekanntesten Systeme für E-Books in Deutschland sind Kindle und tolino. Der Kindle gehört zum Unternehmen Amazon. Der große Vorteil des Kindle ist die extrem einfache Bedienung und Nutzung. Der Amazon-Shop ist direkt im Gerät integriert und viele Menschen besitzen ohnehin bereits ein Amazon-Konto. Bücher können daher sehr einfach gekauft und sofort heruntergeladen werden. Es gibt eine riesige Auswahl an Büchern und die E-Books erscheinen automatisch auf dem Gerät. Was für die einen ein Vorteil ist, kann für andere ein Nachteil sein: Bücher für Kindle werden normalerweise nur über Amazon gekauft. Wer das nicht möchte, kann den Kindle nicht sinnvoll nutzen.

    Die Marke tolino ist ein Zusammenschluss mehrerer deutscher Buchhändler, zum Beispiel: Thalia, Hugendubel und Osiander. Der tolino nutzt das offene EPUB-Format, das im Buchhandel üblich ist. Dadurch ist das System etwas flexibler. Der Vorteil von tolino: die Bücher können bei verschiedenen Händlern gekauft werden, nicht nur Online, sondern sogar im Geschäft. Sie unterstützen damit den klassischen Buchhandel. Zusätzlich können bei tolino die Bücher auch direkt auf dem Reader gekauft werden.

    Die Preise für E-Book-Reader sind vergleichsweise moderat. Einsteigermodelle kosten etwa 110 bis 120 Euro, bessere Modelle etwa 150 bis 200 Euro oder etwas mehr. Beide Anbieter haben verschiedene Modelle im Angebot. Diese unterscheiden sich vor allem nach Bildschirmgröße, Beleuchtung des Displays und Speicherplatz. Schauen Sie sich dazu auch unseren neuen Film an:

    /wp-content/video/extrafilme/ebookreader.mp4

     

    E-Books kaufen

    Bei beiden Geräten kann man Bücher direkt auf dem Reader kaufen. Dazu verbindet man das Gerät mit dem WLAN und öffnet den integrierten Shop. Hier gibt es ein eigenes Kundenkonto. Nach dem Kauf wird das Buch sofort heruntergeladen und erscheint in der Bibliothek des Geräts. Alternativ kann man Bücher auch am Computer oder per App am Smartphone und Tablet kaufen. Sobald der Reader mit dem Internet verbunden ist, werden die Bücher automatisch übertragen.

     

    E-Books aus der Bücherei ausleihen

    Ein besonderer Vorteil des tolino ist die Unterstützung der digitalen Bibliotheksausleihe. Viele Stadtbibliotheken bieten heute die sogenannte „Onleihe” an. Über diese Plattform können Mitglieder der Bibliothek E-Books sogar ausleihen. Das Buch wird dabei für eine bestimmte Zeit ausgeliehen, zum Beispiel für zwei oder drei Wochen. Danach verschwindet es automatisch wieder vom Gerät. Man muss sich also nicht selbst um die Rückgabe kümmern.

     

    Leseflatrates für E-Books

    Neben dem Einzelkauf gibt es auch eine Art „Bücher-Flatrate“. Beim Kindle gibt es das Angebot “Kindle Unlimited”. Hier zahlt man eine monatliche Gebühr und kann viele Bücher lesen. Man erhält für diese monatliche Gebühr Zugriff auf einen großen Fundus, der viele abertausende Bücher enthält. Das ist eine günstige Option für echte Leseratten. Für tolino-Geräte gibt es einen ähnlichen Dienst namens „Skoobe”. Bei den Leseflatrates steht allerdings nur ein Teil aller verfügbaren Bücher zur Verfügung. Die Auswahl ist deutlich kleiner als beim normalen Kauf. Das gilt sowohl für Kindle als auch für tolino. Wichtig: Die Bücher gehen bei diesen Bücher-Flatrates nicht in den eigenen Besitz über. Man kann sie nur lesen, solange das Abo läuft. Das ist vergleichbar mit einer Automiete.

     

    E-Books lesen auf Tablet und Smartphone

    Auch die größeren teureren Tablets und Smartphones können E-Books anzeigen. Auch für diese Geräte haben Kindle und tolino entsprechende Apps. Alle Bücher, die Sie auf einem Kindle oder tolino besitzen und lesen, können parallel auch auf dem Smartphone und Tablet gelesen werden, es wird sogar der aktuelle Lesefortschritt synchronisiert. Das bedeutet: Man kann auf dem Reader anfangen zu lesen, später auf dem Tablet weiterlesen und zwischendurch beispielsweise auf dem Smartphone ein paar Kapitel schmökern. Die App merkt sich dabei automatisch die zuletzt gelesene Seite. Apple und Google haben aber auch eigene Reader-Apps und bieten ebenfalls eBooks an. Bei Apple gibt es dafür die App “Apple Books”. Auf Android-Geräten kann man Bücher über “Google Play Books” von Google nutzen. Für gelegentliches Lesen sind solche Apps praktisch. Wer jedoch viel liest, nutzt besser einen speziellen E-Book-Reader, weil das Display angenehmer für die Augen ist und der Akku deutlich länger hält.

     

    Warum sind E-Books kaum billiger?

    Viele Menschen wundern sich darüber, dass E-Books oft nur wenig günstiger sind als gedruckte Bücher. Schließlich entfallen Papier, Druck und Versand. Der wichtigste Grund ist: Der größte Teil der Kosten entsteht nicht beim Drucken, sondern bei der Erstellung des Buches. Dazu gehören zum Beispiel das Honorar für Autorinnen und Autoren, Lektorat und Korrektur, Gestaltung des Covers, Marketing und Vertrieb. Diese Kosten fallen bei gedruckten Büchern und E-Books nahezu gleich an. Außerdem müssen auch E-Books technisch aufbereitet werden, damit sie auf verschiedenen Geräten funktionieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Buchpreisbindungsgesetz in Deutschland. Der Verlag legt einen festen Verkaufspreis fest, und dieser gilt bei allen Händlern. Ein E-Book kostet deshalb normalerweise bei allen Anbietern gleich viel, egal ob man es bei Amazon, Thalia oder einem anderen Händler kauft.

     

    Weitere Informationen für Mitglieder

    Im Mitgliederbereich finden Sie zahlreiche weitere ausführliche Informationen zum Thema Tablets, die mit den passenden Apps ebenfalls als E-Book-Reader genutzt werden können. Obendrein stellen wir den Lesemodus vor, mit dem man lange Texte auf Webseiten so umwandeln kann, dass sie aussehen wie auf einem Reader. Wir haben die wichtigsten Beiträge für Sie hier zusammengefasst:

    Passende Kurse:

    Android-Tablet

    iPad von Apple

     

    Passende Beiträge aus dem Archiv:


    So gut sind Tablets wirklich

    E-Rezept, eSim und E-Paper

    Kennen Sie schon den Lesemodus?

     

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      So klappt der Umstieg auf Windows 11

      Windows-11-Wechsel
       
      Wir wissen, dass einige von Ihnen schon darauf gewartet haben, nun ist er endlich fertig: Der Kurs zum Umstieg auf Windows 11. Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, wurde die offizielle Unterstützung für Windows 10 von Microsoft im vergangenen Oktober beendet. In den letzten Monaten haben wir Ihnen ebenfalls in unserem Newsletter ausführlich gezeigt, wie man die Updates für Windows 10 noch bis Ende 2026 verlängern kann. Im Dezember ist dann Schluss mit Windows 10. Man kann dann entweder direkt am PC per Upgrade auf Windows 11 umsteigen, wenn der aktuelle Computer dazu technisch in der Lage ist. Oder man muss einen neuen Computer mit Windows 11 kaufen und zieht dann mit den eigenen Daten um. Da dieser zweite Fall die meisten Menschen betrifft, haben wir genau dafür einen Kurs erstellt.

       

      Dateien, Ordner, Lesezeichen, Passwörter und E-Mails mitnehmen!

      Sie erfahren in dem Kurs, wie Sie mit einem Microsoft-Konto eine Windows-Sicherung einrichten und zusätzlich alle wichtigen Ordner wie Dokumente, Bilder und Desktop mit OneDrive sichern. Anschließend zeigen wir, wie Sie diese Sicherungen bei der Einrichtung von Windows 11 wieder einspielen, damit Ihre Einstellungen und persönlichen Dateien automatisch übernommen werden. Alternativ zeigen wir, wie man die wichtigsten Daten per USB-Stick oder externer Festplatte sichert.

      Darüber hinaus lernen Sie, wie Sie Ihre Browser-Daten aus Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox sichern und auf den neuen Computer übertragen. Auch das Thunderbird-Profil mit E-Mails, Konten und Einstellungen sichern wir gemeinsam und übertragen es korrekt auf das neue Gerät.

      Weil diese Angelegenheit so viele Menschen betrifft und so wichtig ist, haben wir eine ganz spezielle Übersichtsseite erstellt, von der aus man nicht nur Zugriff auf den Kurs hat, sondern auch einen schriftlichen Begleittext zum Herunterladen. Hier geht es zu dieser Seite:

        Schriftlicher Überblick – Wechsel zu Windows 11

       

      Neuen Computer einrichten

      Ganz wichtig: In diesem Kurs geht es darum, einen bestehenden Computer vollständig zu sichern, um die Daten anschließend auf einen neuen Computer mit Windows 11 zu übertragen.

      Das bedeutet: Wir bereiten den alten Computer so vor, dass persönliche Dateien, Ordner, Einstellungen, Browser-Daten und E-Mails sicher auf ein neues Gerät übernommen werden können. Ziel ist also ein Gerätewechsel, nicht nur ein Betriebssystemwechsel.

      In diesem Kurs geht es also nicht darum, auf dem vorhandenen Computer ein Upgrade von Windows 10 auf Windows 11 durchzuführen. Bei einem reinen Upgrade bleibt der Computer derselbe, lediglich das Betriebssystem wird aktualisiert. In unserem Fall hingegen wechseln wir auf einen neuen Rechner, und genau dafür sorgen wir gemeinsam vor. So stellen wir sicher, dass beim Umzug auf den neuen Computer nichts verloren geht und Sie dort nahtlos weiterarbeiten können. Schauen Sie sich jetzt das Inhaltsverzeichnis und unseren Film dazu an:

       Wechsel zu Windows 11 – Inhaltsverzeichnis anschauen

       

      /wp-content/video/windows11wechsel/windowswechselvorstellung.mp4

       

      Kostenfrei inklusive

      Der gesamte Kurs ist in der Levato-Mitgliedschaft enthalten und ab jetzt verfügbar. Wenn Sie Menschen kennen, die das Problem mit dem alten Windows 10 und einen Wechsel zu einem neuen Computer mit Windows 11 ebenfalls haben und die noch kein Mitglied bei Levato sind, können Sie unseren Kurs sehr gerne weiterempfehlen oder die oben genannte Übersichtsseite ausdrucken und an die Menschen übergeben. Eine Kaufberatung für einen neuen Computer ist für Levato-Mitglieder ebenfalls inklusive. Melden Sie sich diesbezüglich gerne per E-Mail bei uns, falls es nötig sein sollte und Sie den Kauf nicht alleine durchführen können oder wollen. Ganz grundsätzlich raten wir dazu, ein Gerät für circa 700 € einzuplanen. Das ist das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Man sollte nicht weniger Geld ausgeben, sonst erhält man veraltete Technik, die schnell an Wert verliert, und viel mehr als 800 € muss man auch nicht investieren, denn meistens wird diese moderne Technik nicht benötigt.

       

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        Künstliche Intelligenz

        Kaum ein anderes Thema in der digitalen Welt wird derzeit so intensiv diskutiert wie die Künstliche Intelligenz – abgekürzt als KI. (Die englische Abkürzung lautet übrigens “AI” für “Artifical Intelligence”. Diese Abkürzung wird auch oft verwendet.) Viele Menschen begegnen ihr auch mit Skepsis oder gar Sorge: Was kann diese Technologie wirklich? Und was bedeutet sie für unseren Alltag? Werden wir durch KI überwacht?

        Bei näherem Hinsehen zeigt sich: Künstliche Intelligenz ist keine Science-Fiction mehr, sondern längst Teil unseres Alltags – und sie kann uns in vielen Bereichen praktisch unterstützen.

        Auf dieser Seite haben wir alle unsere Beiträge rund um das Thema Künstliche Intelligenz für Sie zusammengestellt. Sie erfahren, was KI eigentlich bedeutet, wo sie uns im Alltag begegnet und wie Sie ganz konkret davon profitieren können – einfach erklärt und ohne Fachchinesisch.

        Unser Ziel ist es, Ihnen die Welt der KI verständlich näher zu bringen – mit einem kritischen Blick, aber auch mit Offenheit für die Chancen, die diese neue Technik bietet.

         

        Unsere KI-Beiträge

        Diese Beiträge befinden sich im Archiv und sind damit nur für Levato-Mitglieder zugänglich. Achten Sie drauf, dass Sie als Mitglied angemeldet sind, wenn Sie die Beiträge öffnen möchten.

          Revolution: Die KI kommt zu WhatsApp

          So funktioniert ChatGPT

          Gemini: Interview mit einer KI

          Wir sprechen über künstliche Intelligenz

          Bilderstellung mit KI

          Kleines Lexikon der künstlichen Intelligenz

          Pflanzen bestimmen per App und am Computer

         

        KI-Filme

        Diese Filme sind nur für Levato-Mitglieder zugänglich. Achten Sie drauf, dass Sie als Mitglied angemeldet sind, wenn Sie die Beiträge öffnen möchten.

          ChatGPT: Anmeldung und Nutzung

          Meta AI: Die KI bei WhatsApp

        Tag 14: iPhone – Backup

        Willkommen zum letzten Kurstag von “Was Ihr Handy alles kann – Teil 2”,

        in unserem heutigen Film zeigen wir Ihnen, wie Sie die praktische Backup-Funktion Ihres iPhons nutzen können. Diese Funktion sorgt dafür, dass wichtige Daten automatisch in der iCloud gesichert werden, sofern genug Speicherplatz verfügbar ist. Das regelmäßige Backup bietet Ihnen viele Vorteile: Wenn Sie Ihr iPhone verlieren, es gestohlen wird oder Sie auf ein neues Gerät wechseln, können Sie Ihre Daten ganz einfach wiederherstellen.

        Mit der iCloud-Sicherung sind Ihre wichtigsten Informationen also sicher aufgehoben – selbst dann, wenn das Smartphone nicht mehr funktioniert. In unserem Film erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie das Backup aktivieren und worauf Sie dabei achten sollten.

         

        /wp-content/video/iphone/backup_iphone.mp4

         

        Zu den Daten, die gesichert werden, gehören unter anderem:

        App-Daten
        Alle gespeicherten Daten aus Apps wie Notizen, Kalender, Kontakte, Erinnerungen und andere benutzerdefinierte App-Daten (z. B. Spielstände, Einstellungen in verschiedenen Apps).

        Fotos und Videos
        Alle Fotos und Videos in Ihrer Galerie werden gesichert, wenn Sie iCloud-Fotos nicht aktiviert haben. Wenn iCloud-Fotos aktiviert ist, werden Ihre Medien sowieso in iCloud gespeichert und nicht zusätzlich im iCloud-Backup.

        Geräteeinstellungen
        Dies umfasst Einstellungen wie Ihr Hintergrundbild, Tastaturvorgaben, Netzwerkeinstellungen und Standortdienste. Alle individuellen Anpassungen, die Sie am Gerät vorgenommen haben, werden ebenfalls gesichert.

        Nachrichten
        SMS, iMessages und WhatsApp-Nachrichten (sofern diese in iCloud gesichert sind) werden im iCloud-Backup gespeichert.

        Anrufverlauf
        Ihre letzten Anrufe werden im iCloud-Backup gespeichert, sodass Sie den Verlauf auf Ihrem neuen Gerät wiederherstellen können.

        Health-Daten
        Ihre Gesundheits- und Fitnessdaten, die in der Health-App gespeichert sind, werden ebenfalls gesichert, vorausgesetzt, Sie haben diese Option aktiviert.

        Apple Watch-Daten
        Wenn Sie eine Apple Watch verwenden, wird auch die Apple Watch-Daten (z. B. gesammelte Gesundheitsdaten und Benutzereinstellungen) im iCloud-Backup gesichert.

        HomeKit-Daten
        Alle Informationen zu Ihren HomeKit-Geräten und -Einstellungen (z. B. Smart-Home-Steuerungen) werden gesichert.

        Apple Pay und Karten
        Ihre Apple Pay-Einstellungen und Kreditkarteninformationen werden gesichert, jedoch nicht die tatsächlichen Kartennummern (aus Sicherheitsgründen).

        Apple-Account und iCloud-Einstellungen
        Alle Einstellungen Ihres Apple-Accounts, iCloud- und iMessage-Einstellungen werden im Backup gesichert.

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