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Tag 4: iPhone – QR-Code scannen

Hallo zu Kurstag vier!

Gestern haben wir Dokumente gescannt, heute scannen wir wieder, und zwar QR-Codes! QR-Codes sind kleine Quadrate, die aus vielen schwarzen und weißen Flächen bestehen und abgescannt werden können. Jeder QR-Code ist einzigartig und verbirgt eine Information. QR steht dabei für “Quick Response”, was soviel wie “schnelle Antwort” bedeutet. Auch wenn vielen Menschen diese Zeichen als neumodisch erscheinen: es gibt sie bereits seit 1994. Neu ist allerdings, dass heutzutage jedes Smartphone zum Lesegerät für solche QR-Codes wird. Das Smartphone kann den Code auslesen und die Informationen decodieren. In den meisten Fällen führt der Code dann zu einer Internetseite. Ein QR-Code kann aber auch andere Informationen in sich tragen, wie wir gleich weiter unten sehen werden.

Bis vor wenigen Jahren brauchte man zum Abscannen eines QR-Codes noch eine spezielle QR-Code-Scanner-App. Diese App muss aus dem App-Store heruntergeladen werden und hat einzig und allein die Funktion, einen QR-Code auszulesen. Mittlerweile haben aber alle neuen iPhones diese Funktion bereits ab Werk in die Kamera-App integriert. Das bedeutet, Sie müssen nur noch die Kamera starten und vor einen QR-Code halten, so als würden Sie ihn fotografieren. Wichtig ist, nicht die Auslöser-Taste zu drücken, also kein Foto zu schießen, sondern kurz zu warten. Die Kamera wird den QR-Code erkennen/scannen und auf dem Handy erscheint eine Einblendung, über die es weitergeht, indem man sie antippt. Meistens öffnet sich dann eine Internetseite.

 

1. QR-Code abscannen

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2. QR-Code auf dem eigenen Handy auslesen

Um einen QR-Code zu auszulesen, den man bereits als Bild auf dem iPhone hat, gibt es einen tollen Trick. Dafür nutzt man eine Funktion die in die Fotos-App des iPhones integriert ist. Die Fotos-App ist auf allen iPhones bereits installiert und wird zum Betrachten, Bearbeiten und Analysieren von Bildern genutzt. Die App kann neuerdings auch Texte erkennen, die auf Fotos vorhanden sind, auch QR-Codes werden auf diese Weise erkannt. Durch einfaches Antippen wird der QR-Code analysiert. Sollte dies ein Link zu einer Internetseite sein, was meistens der Fall ist, dann wird der Link direkt auf dem Bildschirm angezeigt und kann durch Antippen geöffnet werden. Unser Film zeigt, wie es funktioniert.

 

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Weiterführende Informationen

Nicht jeder QR-Code kann auf diese Weise ausgelesen werden. Manche QR-Codes tragen so spezielle Informationen, dass man sie auch nur mit einer ganz speziellen App auswerten kann. Das Problem dabei ist: Man sieht dem QR-Code in der Regel nicht an, ob er auf dem herkömmlichen Weg ausgelesen werden kann oder ob man eine ganz spezielle App dafür braucht. Man muss dies vorher wissen.

Häufig ist der QR-Code auf Plakaten, Flugblättern, in Zeitschriften und Magazinen zu sehen. Vor allem in Anzeigen findet man die Codes. In Museen kommen QR-Codes manchmal neben Exponaten zum Einsatz. Man findet sie aber auch auf Fahrplänen oder Visitenkarten. In fast allen diesen Fällen führen diese QR-Codes, wenn man sie mit dem Smartphone abscannt, zu Internetseiten, auf denen sich weiterführende Informationen befinden. Es öffnet sich dann also der Browser und eine Internetseite wird aufgerufen.

Oft findet man neuerdings auch QR-Codes, mit denen eine App beworben wird. Scannt man einen solchen QR-Code mit dem Smartphone ab, so öffnet sich keine Internetseite, sondern es wird auf dem Handy direkt der App-Store gestartet und die beworbene App kann dort heruntergeladen werden.

Es gibt aber mittlerweile auch viele QR-Codes, die man nicht einfach so mit der Kamera abscannen kann. Diese QR-Codes haben besondere Informationen verschlüsselt, die nur von einer ganz bestimmten Anwendung verarbeitet werden können. Einige Beispiele:

 

WhatsApp

WhatsApp hat eine interessante Funktion, mit der man Nachrichten auch am Computer lesen und schreiben kann. Das funktioniert über eine spezielle Internetseite, dafür werden der Computer und das Smartphone miteinander “gekoppelt”. Für dieses Koppeln muss auf der Internetseite web.whatsapp.com ein QR-Code abgescannt werden. Hierbei handelt es sich wieder um einen speziellen QR-Code, der nur mit WhatsApp selbst ausgelesen werden kann. WhatsApp hat nämlich nur für diesen Zweck ebenfalls einen eingebauten QR-Code-Scanner. Dieser kann aber ausschließlich dazu verwendet werden, diesen speziellen QR-Code von der Seite web.whatsapp.com auszulesen.

 

Paketmarke

Viele Online-Versandhäuser bieten für Bestellungen einen kostenlosen Rückversand an. Dafür liegt der Bestellung manchmal schon ein Rücksende-Etikett bei. Immer häufiger verzichten die Firmen aber auf ein solches Etikett. Stattdessen erhält man im Falle einer Rücksendung einen QR-Code zugesendet. Diesen QR-Code muss man aber nicht selbst abscannen. Man zeigt diesen QR-Code stattdessen beim Paketdienstleister vor. Dieser kann dann mit den Informationen, die im QR-Code versteckt sind, ein Rücksende-Etikett erstellen/ausdrucken.

 

Tickets

Viele Tickets, Fahrkarten und Eintrittskarten, die man heutzutage erhält, sind mit einem QR-Code versehen. Ähnlich wie bei den Paketmarken ist dieser QR-Code aber gar nicht für “uns als Nutzer” gedacht, sondern er muss beim Eintritt/Fahrtantritt vorgezeigt werden und wird dann von der verantwortlichen Person abgescannt. In dem QR-Code sind die Ticketinformationen gespeichert.

 

Giro-Code

Einen kleinen QR-Code findet man auch manchmal auf Rechnungen. Dieser Code, der auch Giro-Code genannt wird, kann ausschließlich mit einer Banking-App ausgelesen werden. In diesem Fall werden alle Felder für die Überweisung des Rechnungsbetrags automatisch ausgefüllt, also Kontonummer, Empfänger, Betrag und Betreff. Mehr Infromationen dazu gibt es auf der Seite www.girocode.de.

Tag 4: Android – QR-Code scannen

Hallo zu Kurstag vier!

Gestern haben wir Dokumente gescannt, heute scannen wir wieder, und zwar QR-Codes! QR-Codes sind kleine Quadrate, die aus vielen schwarzen und weißen Flächen bestehen und abgescannt werden können. Jeder QR-Code ist einzigartig und verbirgt eine Information. QR steht dabei für “Quick Response”, was soviel wie “schnelle Antwort” bedeutet. Auch wenn vielen Menschen diese Zeichen als neumodisch erscheinen: es gibt sie bereits seit 1994. Neu ist allerdings, dass heutzutage jedes Smartphone zum Lesegerät für solche QR-Codes wird. Das Smartphone kann den Code auslesen und die Informationen decodieren. In den meisten Fällen führt der Code dann zu einer Internetseite. Ein QR-Code kann aber auch andere Informationen in sich tragen, wie wir gleich weiter unten sehen werden.

Bis vor wenigen Jahren brauchte man zum Abscannen eines QR-Codes noch eine spezielle QR-Code-Scanner-App. Diese App muss aus dem App-Store heruntergeladen werden und hat einzig und allein die Funktion, einen QR-Code auszulesen. Mittlerweile haben aber alle neuen Smartphones diese Funktion bereits ab Werk in die Kamera-App integriert. Das bedeutet, Sie müssen nur noch die Kamera starten und vor einen QR-Code halten, so als würden Sie ihn fotografieren. Wichtig ist, nicht die Auslöser-Taste zu drücken, also kein Foto zu schießen, sondern kurz zu warten. Die Kamera wird den QR-Code erkennen/scannen und auf dem Handy erscheint eine Einblendung, über die es weitergeht, indem man sie antippt. Meistens öffnet sich dann eine Internetseite.

 

1. QR-Code abscannen

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2. QR-Code auf dem eigenen Handy auslesen

Um einen QR-Code zu auszulesen, den man bereits als Bild auf dem Smartphone hat, gibt es einen tollen Trick. Dafür nutzt man eine Funktion mit dem Namen “Google Lense”, die in die App “Google Fotos” integriert ist. Die Google-Fotos-App ist auf allen Android-Geräten bereits vorinstalliert und wird zum Betrachten, Bearbeiten und Analysieren von Bildern genutzt. Öffnen Sie das Bild des QR-Codes mit der Google-Fotos-App. Unterhalb des QR-Code-Fotos sind nun verschiedenen Symbole zu sehen, darunter auch das Symbol einer Abstrakten quadratischen Kameralinse. Hinter diesem Symbol verbirgt sich die angesprochene Funktion namens Google Lense. Tippen Sie darauf, so wird der Bildinhalt sofort analysiert und Google Lense erkennt, welche Information sich in dem QR-Code verbirgt. Sollte dies ein Link zu einer Internetseite sein, was meistens der Fall ist, dann wird der Link direkt auf dem Bildschirm angezeigt und kann durch Antippen geöffnet werden.

 

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Weiterführende Informationen

Nicht jeder QR-Code kann auf diese Weise ausgelesen werden. Manche QR-Codes tragen so spezielle Informationen, dass man sie auch nur mit einer ganz speziellen App auswerten kann. Das Problem dabei ist: Man sieht dem QR-Code in der Regel nicht an, ob er auf dem herkömmlichen Weg ausgelesen werden kann oder ob man eine ganz spezielle App dafür braucht. Man muss dies vorher wissen.

Häufig ist der QR-Code auf Plakaten, Flugblättern, in Zeitschriften und Magazinen zu sehen. Vor allem in Anzeigen findet man die Codes. In Museen kommen QR-Codes manchmal neben Exponaten zum Einsatz. Man findet sie aber auch auf Fahrplänen oder Visitenkarten. In fast allen diesen Fällen führen diese QR-Codes, wenn man sie mit dem Smartphone abscannt, zu Internetseiten, auf denen sich weiterführende Informationen befinden. Es öffnet sich dann also der Browser und eine Internetseite wird aufgerufen.

Oft findet man neuerdings auch QR-Codes, mit denen eine App beworben wird. Scannt man einen solchen QR-Code mit dem Smartphone ab, so öffnet sich keine Internetseite, sondern es wird auf dem Handy direkt der App-Store gestartet und die beworbene App kann dort heruntergeladen werden.

Es gibt aber mittlerweile auch viele QR-Codes, die man nicht einfach so mit der Kamera abscannen kann. Diese QR-Codes haben besondere Informationen verschlüsselt, die nur von einer ganz bestimmten Anwendung verarbeitet werden können. Einige Beispiele:

 

WhatsApp

WhatsApp hat eine interessante Funktion, mit der man Nachrichten auch am Computer lesen und schreiben kann. Das funktioniert über eine spezielle Internetseite, dafür werden der Computer und das Smartphone miteinander “gekoppelt”. Für dieses Koppeln muss auf der Internetseite web.whatsapp.com ein QR-Code abgescannt werden. Hierbei handelt es sich wieder um einen speziellen QR-Code, der nur mit WhatsApp selbst ausgelesen werden kann. WhatsApp hat nämlich nur für diesen Zweck ebenfalls einen eingebauten QR-Code-Scanner. Dieser kann aber ausschließlich dazu verwendet werden, diesen speziellen QR-Code von der Seite web.whatsapp.com auszulesen.

 

Paketmarke

Viele Online-Versandhäuser bieten für Bestellungen einen kostenlosen Rückversand an. Dafür liegt der Bestellung manchmal schon ein Rücksende-Etikett bei. Immer häufiger verzichten die Firmen aber auf ein solches Etikett. Stattdessen erhält man im Falle einer Rücksendung einen QR-Code zugesendet. Diesen QR-Code muss man aber nicht selbst abscannen. Man zeigt diesen QR-Code stattdessen beim Paketdienstleister vor. Dieser kann dann mit den Informationen, die im QR-Code versteckt sind, ein Rücksende-Etikett erstellen/ausdrucken.

 

Tickets

Viele Tickets, Fahrkarten und Eintrittskarten, die man heutzutage erhält, sind mit einem QR-Code versehen. Ähnlich wie bei den Paketmarken ist dieser QR-Code aber gar nicht für “uns als Nutzer” gedacht, sondern er muss beim Eintritt/Fahrtantritt vorgezeigt werden und wird dann von der verantwortlichen Person abgescannt. In dem QR-Code sind die Ticketinformationen gespeichert.

 

Giro-Code

Einen kleinen QR-Code findet man auch manchmal auf Rechnungen. Dieser Code, der auch Giro-Code genannt wird, kann ausschließlich mit einer Banking-App ausgelesen werden. In diesem Fall werden alle Felder für die Überweisung des Rechnungsbetrags automatisch ausgefüllt, also Kontonummer, Empfänger, Betrag und Betreff. Mehr Infromationen dazu gibt es auf der Seite www.girocode.de.

Levato geht neue Wege

In den letzten Wochen haben wir mehrfach über WhatsApp berichtet, und das aus gutem Grund: Die Anwendung wird von Millionen Menschen in Deutschland verwendet und führt zur Zeit viele neue Funktionen ein. Diese Funktionen sorgen manchmal für Überraschung, Irritation oder gar Verärgerung bei den zahlreichen Nutzerinnen und Nutzern. Zuletzt gab es eine große Änderung, über die sich sehr viele Menschen geärgert haben: Der Bereich “Status” wurde in “Aktuelles” umbenannt und es wurden die sogenannten Kanäle eingeführt.

Diese WhatsApp-Kanäle kann man sich vorstellen wie einen Newsletter, den man innerhalb von WhatsApp abonnieren kann. Firmen, Organisationen, Vereine und Personen des öffentlichen Lebens können auf diese Weise Informationen in WhatsApp an all diejenigen senden, die den Kanal nutzen. Wir haben ausführlich darüber berichtet, hier können Sie den Beitrag nachlesen.

 

Kanäle sinnvoll nutzen mit Levato

Uns erreichten viele Zuschriften von Menschen, die gefragt haben, wie man diese Kanäle wieder aus WhatsApp löschen kann. Das ist nicht möglich. Die neue Funktion gehört jetzt zu WhatsApp standardmäßig dazu. Wer sie nicht nutzen möchte, muss sie ignorieren und darüber hinwegsehen. Wir möchten aber den umgekehrten Weg gehen und laden Sie stattdessen dazu ein, die Kanäle zusammen mit uns zu erforschen und das Potenzial davon zu entdecken. Wir wollen zeigen, wofür man die WhatsApp-Kanäle sinnvoll nutzen kann!

Daher haben wir für Sie einen eigenen Levato-WhatsApp-Kanal gegründet! 🙂

Dieser Kanal heißt Levato.de und befindet sich noch in der Testphase, soll aber ganz ähnlich aufgebaut sein, wie unser kostenfreier wöchentlicher Newsletter. Das bedeutet, wir informieren darin über neue Hilfestellungen und neue Filme auf unserer Internetseite. Außerdem gibt es uns die Möglichkeit, kurze nützliche Tipps zwischendurch zu veröffentlichen und schnelle Warnungen vor aktuellen Betrugsversuchen auszusprechen.

Wichtig: Der WhatsApp-Kanal wird den Newsletter nicht ersetzen, er ist lediglich eine Ergänzung.

Sie können unseren Kanal kostenlos abonnieren und sich das Ganze einmal ansehen. Der Begriff “Abo” beinhaltet in diesem Fall keine Kosten und keine vertraglichen Pflichten. Er ist so zu verstehen, dass man durch das Abonnieren des Kanals einverstanden ist, Nachrichten von dem Kanal zu erhalten. Dabei bleiben Sie völlig anonym. Wir sehen nur, wie viele Menschen dem Kanal beigetreten sind, wir sehen aber nicht, wer das ist. Und auch andere Menschen sehen nicht, wenn Sie einen Kanal bei WhatsApp abonnieren. Ihre Handy-Nummer wird nicht an uns übermittelt. Auch Ihr Profilbild ist dabei nirgendwo zu sehen, weder für uns von Levato, noch für andere Personen.

 

Wie kommt man zum Levato-Kanal?

Normalerweise werden Kanäle über die Suche innerhalb von WhatsApp gefunden. Wenn man in WhatsApp oben auf “Aktuelles” geht, sieht man bei den Kanälen ein kleines + Zeichen. Darüber kann man einen Kanal suchen und hinzufügen/abonnieren. Da wir den Kanal erst kürzlich erstellt haben, sind wir über diese Suche aber noch nicht zu finden.

Alternativ kann man aber auch einen Link benutzen, der zu unserem Kanal führt. Der Link muss dabei auf Smartphone geöffnet werden, auf dem WhatsApp installiert ist. Wenn Sie den Link vom Computer aus anklicken, dann funktioniert es nicht. Tippen Sie den Link an, so landen Sie direkt bei den Nachrichten unseres Kanals und können diesen dort auch abonnieren. Klicken Sie den Link an. Dann öffnet sich automatisch WhatsApp. (Falls eine Nachfrage erscheint, womit der Link geöffnet werden soll, wählen Sie entweder Chrome oder WhatsApp aus.) Der Link lautet:
https://whatsapp.com/channel/0029VaD5IAy5kg6xB8AjAm3N

Oder aber Sie schreiben uns über WhatsApp eine Nachricht an unsere Büro-WhatsApp-Nummer: 06131-9204746. Dann laden wir Sie direkt ein. Dieser Weg ist für Sie am einfachsten und funktioniert garantiert. Wir geben uns Mühe, auf Ihre Nachrichten und Anfragen bei WhatsApp schnell zu antworten, bitten aber um Verständnis, wenn es mal etwas länger dauert. Nochmal unsere Nummer, an die Sie WhatsApp-Nachrichten senden können:
06131-9204746

Das Tolle im Gegensatz zu normalen WhatsApp-Gruppen ist, dass Sie im Kanal auch die alten Nachrichten lesen können, die geschrieben wurden, bevor Sie beigetreten sind. Wir freuen uns sehr, wenn Sie unserem WhatsApp-Kanal beitreten. Auch wir sind aktuell noch dabei, die Kanäle und die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten zu erforschen.

 


 

Levato in den sozialen Medien

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Bilder in hoher Qualität versenden

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Schlagwörter:
WhatsApp, Android, Handy, Smartphone, Fotos, hohe Qualität, HD, umstellen

Die 5 häufigsten Fragen zu Google Fotos

Google Fotos ist eine sehr hilfreiche Anwendung zum Sichern und Übertragen von Fotos. Da die App auf jedem Android-Gerät vorinstalliert ist und mit dem Google-Konto verknüpft ist, wird sie von sehr vielen Menschen verwendet. Auch auf dem iPhone und an jedem Computer kann das Google-Konto zusammen mit Google Fotos genutzt werden. Rund um das Sichern, Übertragen, Herunterladen und Löschen von Bildern gibt es aber zahlreiche Fragen. Wir haben daher die 5 häufigsten Fragen zu Google Fotos zusammengefasst und beantworten sie in diesem Beitrag.

 

1. Wie überträgt man mit Google Fotos die Bilder vom Smartphone auf den Computer?

Google Fotos kann genutzt werden, um Bilder vom Handy kabellos auf den Computer zu übertragen. Dafür installiert man am Smartphone die App von Google Fotos und sichert entweder alle oder nur einige ausgewählte Bilder im Google Konto, das man kostenfrei anlegen, falls noch keines vorhanden ist. Am Computer kann man ebenfalls auf Google Fotos zugreifen, und zwar über die Internetseite photos.google.com. Hier meldet man sich mit den Zugangsdaten des Google-Kontos an und sieht alle Bilder, die am Smartphone hochgeladen wurden. Nun kann man die Bilder am Computer anschauen und bei Bedarf auch auf den Computer herunterladen. Weil es die häufigste Frage ist, haben wir dazu auch einen ausführlichen Film erstellt. Der Film zeigt die Vorgehensweise an einem Android-Handy. Alle Schritte funktionieren bei einem iPhone identisch. Zur Wiedergabe bitte in das Videobild klicken:

 

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2. Warum sehe ich keine Bilder auf der Internetseite von Google Fotos?

Wenn Sie Bilder am Handy mit der Google Fotos App gesichert (“hochgeladen”) haben, sich dann auf dem Computer bei Google Fotos unter photos.google.com anmelden und dort keine Bilder sehen, so hat dies fast immer den Grund, dass mehrere Google-Konten im Spiel sind. Nicht selten werden nämlich im Laufe der Zeit mehrere Adressen bei Google angelegt, viele Menschen denken sogar, man brauche ein eigenes Google-Konto für das Smartphone und eines für den Computer. Genau dies ist aber nicht der Fall. Damit die Synchronisierung der Bilder (und anderer Daten) funktioniert, muss auf den beteiligten Geräten zwingend dasselbe Google-Konto benutzt werden, also zum Beispiel ein Google Konto für das eigene Smartphone, das eigene Tablet und den eigenen Computer. Kontrollieren Sie daher als erstes, ob Sie auch wirklich am Handy und am Computer mit derselben Google Mail-Adresse angemeldet sind. Nur dann sehen Sie auf beiden Geräten die gleichen Bilder.

 

3. Was passiert, wenn der Speicherplatz bei Google voll ist?

Zusammen mit dem Google-Konto erhält man 15 GB kostenfreien Speicherplatz in der Google Cloud. Wenn man Bilder mit Google Fotos online in dieser Cloud sichert, so werden diese 15 GB Speicherplatz dafür verwendet. Google Fotos ist aber nicht die einzige Anwendung von Google, die auf diesen Speicherplatz zugreift. Wenn Sie beispielsweise Ihre Google-E-Mail-Adresse zum Empfangen und Versenden von E-Mails verwenden oder in Google Drive Dateien abspeichern, so werden auch diese Daten von den 15 GB abgezogen. Irgendwann ist dieser Speicherplatz aufgebraucht, insbesondere dann, wenn man viele Bilder und Videos hat/sichert. Ab diesem Moment können keine weiteren Daten mehr in der Cloud von Google gesichert werden. Man wird von Google darauf hingewiesen und kann nun weiteren Speicherplatz hinzu kaufen. Dafür muss man Zahlungsdaten bei Google hinterlegen und man erhält zum Beispiel für 1,99 € im Monat 100 GB weiteren Speicherplatz, was für den normalen Alltag für die nächsten Jahrzehnte ausreichen sollte. Alternativ kann man natürlich auch Daten aus der Google Cloud löschen, um wieder Speicherplatz freizugeben. Dies ist allerdings meistens nur ein sehr geringer und sehr kurzfristiger Effekt und daher kaum eine praktikable dauerhafte Lösung. Dieser geringe Betrag ist eine sinnvolle Investition, die den Alltag sehr erleichtert, zumal das generelle Thema der “Cloud” in Zukunft immer wichtiger werden wird.

 

4. Wie gebe ich Speicherplatz auf dem Handy frei?

Wenn man Bilder vom Smartphone zu Google Fotos hochgeladen hat, dann kann man (man muss aber nicht) diese Bilder vom Handy löschen, damit der Speicherplatz auf dem Handy freigegeben wird. Die Bilder sind dann immer noch auf dem Smartphone sichtbar! Sie können direkt von der Google Fotos-App weiterhin angezeigt werden, befinden sich aber nicht mehr im internen Speicher des Handys und dadurch wird der häufig knapp bemessene Handyspeicherplatz befreit. In der typischen Galerie-App, die es auf vielen Smartphones gibt, sind die Bilder danach allerdings nicht mehr sichtbar, da sich die Bilder nicht mehr auf dem Handyspeicher befinden und die Galerie-App nur den Handyspeicher “sieht”. Wenn sie alle in Google Fotos gesicherten Bilder vom Handyspeicher entfernen möchten, so öffnen Sie die Google Fotos-App und tippen Sie rechts oben auf Ihr Profilbild, beziehungsweise auf den Kreis mit dem Anfangsbuchstaben Ihres Namens.

Je nach Version von Google Fotos sehen Sie nun direkt schon den Menüpunkt Speicherplatz freigeben oder Sie tippen danach auf die Google Fotos-Einstellungen und wählen Gerätespeicherplatz verwalten. Hier können Sie nun auf Speicherplatz freigeben tippen. Jetzt werden alle Bilder vom Handyspeicher gelöscht, die bereits zu Google Fotos hochgeladen wurden. Auf dem Handy kann damit oft sehr viel Speicherplatz freigegeben werden und die Bilder sind trotzdem online gesichert und können weiterhin am Smartphone angeschaut werden. Dafür wird eine Internetverbindung benötigt, die am Smartphone normalerweise immer vorhanden ist, entweder per WLAN oder per mobiler Datenverbindung. Der frei gewordene Speicherplatz führt dazu, dass eventuell zuvor erschienene Warnmeldungen verschwinden und das Gerät oft sogar etwas schneller läuft.

 

5. Wie kann ich Bilder, die in Google Fotos gesichert sind, per WhatsApp verschicken?

Wenn Sie Bilder mit WhatsApp verschicken möchten, die sich nicht auf dem Gerätespeicher befinden, sondern die nur online in Google Fotos gesichert sind, so kann man die Bilder nicht mehr direkt aus WhatsApp heraus auswählen. Denn WhatsApp greift nur auf Bilder zu, die auf dem Smartphone gespeichert sind. Die Bilder können aber trotzdem noch mit WhatsApp verschickt werden und zwar, indem man einen anderen Weg geht. Öffnen Sie dafür zuerst die App “Google Fotos”. Hier wählen Sie das Bild aus, das Sie versenden möchten. Tippen Sie das Bild an und tippen Sie danach auf das Symbol zum Teilen. Bei Android ist dies ein Dreieck, das auf der rechten Seite offen ist, beim iPhone ein Rechteck mit einem Pfeil, der nach oben zeigt. Danach können Sie die App auswählen, mit der das Bild “geteilt”, also versendet werden soll. Hier wählen Sie jetzt WhatsApp aus und danach den Empfänger. Auf diese Weise kann das Foto aus Google Fotos heraus verschickt werden. Man beginnt also hier beim Versenden einfach nur an einer anderen Stelle, nämlich nicht bei WhatsApp, sondern man startet den Vorgang beim Bild in Google Fotos.

 

Bonus: Wie fügt man Bilder vom Computer zu Google Fotos hinzu?

Wenn Sie Google Fotos als zentrales Archiv für alle Ihre Bilder nutzen möchten, so bietet es sich an, auch Bilder vom Computer zu Google Fotos hinzuzufügen. Das können zum Beispiel Bilder sein, die man mit der Digitalkamera gemacht hat. Auch hierfür haben wir für Sie einen Film erstellt:

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Hinweis:
Wir möchten natürlich niemanden zur Nutzung von Google Fotos überreden, sondern den Menschen helfen, die es ohnehin schon verwenden oder es gerne in Zukunft ausprobieren möchten. Wir empfehlen nicht “Google” per se, sondern ganz einfach die Fotoanwendung, bei der wir festgestellt haben, dass unsere Mitglieder am besten damit zurecht kommen, und das ist nunmal Google. Wenn Sie Google aus anderen Gründen nicht nutzen wollen, so ist das völlig in Ordnung.

 


 

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