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Computer und Handy: endlich verständlich!

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Levato: Computer und Handy endlich verständlich

Mitgliedschaft Zugriff auf 20 Online-Kurse mit über 1000 Erklärfilmen
45 € (statt 60 €), kein Abo, auf Rechnung, Mitgliedsdauer 1 Jahr

Müssen Sie Kinder, Enkel oder andere Helfer fragen, wenn es um Smartphone und Computer geht? Nicht mehr lange!

Dautermann BraunWir, Andreas Dautermann und Kristoffer Braun von Levato, erklären anschaulich, wie die modernen Handys und der Computer funktionieren. In unseren Online-Kursen wird in verständlicher Sprache ohne Fachbegriffe alles Wichtige für den Alltag erklärt. Die Themen sind ganz gezielt für Beginner und Einsteiger gewählt, es ist kein Vorwissen nötig und die Kurse sind frei von Fachchinesisch. Wir machen niemanden zum Computerexperten! Sondern wir helfen, den digitalen Alltag zu begleiten, der eine immer größere Bedeutung erhält. Viele Behörden und Firmen stellen auf reine digitale Produkte um. Wer das Smartphone und den PC nicht beherrscht, steht rat- und hilflos da.

Hier setzen wir an: Die Bundesregierung hat unsere Arbeit sogar mehrfach ausgezeichnet!

FilmvorschauIm Rahmen der Mitgliedschaft bei Levato haben Sie Zugriff auf 20 Online-Kurse. Diese Kurse werden ständig aktualisiert und ergänzt. Die 20 Kurse machen Sie fit für den digitalen Alltag. Die Kurse bestehen je aus kleinen anschaulichen Erklärfilmen, die Sie so oft wiederholen oder pausieren können, wie Sie möchten. In den Filmen zum Smartphone sind immer unsere Hände und das Handy zu sehen, so lässt sich alles sehr einfach nachvollziehen.

Das Beste: Sie können dann lernen, wann es Ihnen passt, müssen sich nicht an Termine halten. Die Kurse stehen jederzeit startbereit zur Verfügung.

Für DFK-Mitglieder beträgt die Jahresmitgliedschaft statt 60 Euro nur 45 Euro. Die Mitgliedschaft ist kein Abo, sondern endet nach einem Jahr automatisch und verlängert sich nur auf expliziten Wunsch. Die Bezahlung des Mitgliedsbeitrags erfolgt per Rechnung.

In den Kursen lernen Sie unter anderem:

• Grundlegende Bedienung und sinnvolle Smartphone-Nutzung im Alltag
• Bedienung sowie Hinweise zu Privatsphäre und Datenschutz bei WhatsApp
• Datensicherung des Computers und des Smartphone
• Sichere Arbeit mit Passwörter
• Weitere Themen sind:
  Windows 10 & 11, PC Reinigung, Cloud, Textverarbeitung, Handywechsel, Notfall-App

Die 5 häufigsten Missverständnisse

Verwechslungsgefahr

Rund um Smartphone, Computer und Internet gibt es eine Reihe von Begriffen und Zusammenhängen, die immer wieder gerne miteinander verwechselt oder falsch verstanden werden. Die 5 häufigsten Missverständnisse sind die folgenden:

 

1. Diktierfunktion und Sprachnachricht

Auf der Handytastatur gibt es bei Android und am iPhone ein kleines Mikrofon-Symbol. Tippt man darauf, so lassen sich Texte diktieren. Dies bedeutet: Wir sprechen ins Handy und unsere gesprochenen Worte werden in geschriebenen Text umgewandelt. Das Diktieren ist also eine Alternative zum Tippen, was vor allem bei längeren Texten sehr nützlich ist. Das Mikrofon gehört hier zur Handytastatur und erscheint überall dort, wo Text eingegeben werden kann. Also zum Beispiel in der Mail-App, im Kalender, in der Google-Suche, im Browser oder den Notizen.
Bei den sogenannten Messenger-Apps wie WhatsApp, Signal oder Threema gibt es aber noch ein Mikrofon-Symbol. Denn mit diesen Apps kann man auch Sprachnachrichten versenden. Diese Sprachnachrichten werden auch ins Handy diktiert, allerdings wird hierbei die Sprache nicht in Text umgewandelt, sondern aufgezeichnet und als Sprachdatei versendet. Dieses Mikrofon für die Sprachnachrichten gibt es aber nur innerhalb der genannten Apps. Wenn Sie eine solche Messenger-App verwenden, können Sie also zwischen zwei Mikrofonen wählen, ob Sie Text diktieren möchten oder ob Sie Sprachnachrichten versenden möchten.

  Lesen Sie hierzu auch:

Newsletter “Diktieren statt Tippen” (im Archiv für Mitglieder)

 

2. WLAN und Mobile Datenverbindung

Ein Smartphone kann sich auf zwei Wegen mit dem Internet verbinden. Entweder per WLAN (kabelloses Funknetz, bei Ihnen Zuhause, im Hotel oder im Café) und per mobiler Datenverbindung (über die “Handyleitung”, also über den Mobilfunk). Nur wenn man “mobil”, also nicht im WLAN, das Internet nutzt, wird Datenvolumen verbraucht. Das Datenvolumen ist monatlich begrenzt und hängt von Ihrem Mobilfunkvertrag ab. Es regelt die Menge an Daten, die pro Monat gesendet und empfangen werden darf. Wenn Sie hingegen mit einem WLAN verbunden sind, so sind Sie nicht “mobil” im Internet, sondern gewissermaßen “stationär”. Hier spielt das Datenvolumen keine Rolle. Für die mobile Datenverbindung brauchen Sie einen entsprechenden Handyvertrag. Das WLAN kann völlig unabhängig von einem Handyvertrag genutzt werden. Wenn eine WLAN-Verbindung verfügbar ist, so wird sich das Handy automatisch immer für diese entscheiden und sich mit dem WLAN verbinden, da es keine Kosten verursacht und die Datenmenge, die verbraucht werden darf, unbegrenzt ist.

  Lesen Sie hierzu auch:

Newsletter “Mythos Datenvolumen” (im Archiv für Mitglieder)

 

3. App löschen und Account löschen

Viele Menschen denken, wenn man eine App nicht mehr benutzen will, so kann man diese ja einfach löschen. In den meisten Fällen ist dies auch korrekt, nicht jedoch bei Apps, die eine Registrierung benötigen, wie beispielsweise WhatsApp. Denn alleine durch das Löschen der App wird Ihre Registrierung nicht rückgängig gemacht. Sie sind also, wenn Sie die App einfach nur löschen, immer noch bei der App angemeldet. Im Falle von WhatsApp würde das bedeuten, dass Sie anderen Personen immer noch angezeigt werden. Und diese Personen können Ihnen sogar noch schreiben. Sie bemerken dies dann nur nicht, weil die App nicht mehr auf Ihrem Handy installiert ist. Um sich korrekt von der App abzumelden muss also vor dem Löschen erst noch der Account (Zugang) deaktiviert werden. Dies geht meistens in den Einstellungen der Apps. Erst danach entfernen Sie die App vom Handy.

  Film für Mitglieder:

WhatsApp-Account löschen (iPhone)

  Film für Mitglieder:

WhatsApp-Account löschen (Android)

 

4. Programm deinstallieren und Dateien

Häufig hören wir von dem Irrglauben, dass das Löschen eines Programms sich auch auf die Dateien auswirkt, die man zuvor mit diesem Programm erstellt hat. Viele Menschen haben Angst, die Dateien würden dann ebenfalls verschwinden oder seien nicht mehr zu gebrauchen. Ein Programm und die Dateien, die zu diesem Programm gehören, sind aber völlig getrennt voneinander zu betrachten. Eine Datei kann auch auf dem Computer existieren, wenn gerade kein Programm vorhanden ist, um diese Datei zu öffnen. Das bedeutet: Wenn Sie beispielsweise das Textprogramm Word auf dem Computer deinstallieren, so bleiben Ihre Word-Dateien, die auf dem Computer gespeichert sind, davon unberührt. Die Dateien können dann nur gerade nicht mit Word geöffnet werden. Sie können aber zum Beispiel mit anderen Textprogrammen geöffnet werden (beispielsweise LibreOffice) oder sie können später wieder geöffnet werden, wenn wieder eine Version von Microsoft Word auf dem Computer installiert ist. Es ist also nicht schlimm, wenn man Programme zeitweise vom Computer löscht und danach wieder neu installiert. Den Dateien passiert dabei nichts.

 

5. PIN des Handys und PIN der SIM-Karte

Normalerweise ist ein Handy beim Einschalten mit einem Code gesperrt, hierfür gibt es zahlreiche Varianten wie Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Zahlencode. Dieser Zahlencode wird häufig auch PIN genannt. Auch wenn man die Gesichtserkennung oder den Fingerabdruck verwendet, muss man sich zusätzlich einen Zahlencode ausdenken, falls eine der anderen Methoden einmal nicht funktioniert. Er muss eingegeben werden, um das Handy zu entsperren und schützt vor unbefugtem Zugriff auf das Handy. Es gibt aber noch einen weiteren Zahlencode, der manchmal beim Einschalten des Handys abgefragt wird und der ebenfalls PIN genannt wird. Und zwar die PIN der SIM-Karte. Die kleine Karte, die in Ihr Handy eingelegt ist, und auf der unter anderem Ihre Telefonnummer gespeichert ist, wird nämlich auch durch eine vierstellige Nummer, PIN genannt, geschützt. Diese Nummer haben Sie von Ihrem Mobilfunkanbieter bei Vertragsabschluss erhalten. Die SIM-Karten-PIN wird abgefragt, wenn das Handy komplett ausgeschaltet wurde und danach wieder eingeschaltet wird, oder wenn die SIM-Karte aus dem Handy entnommen und wieder eingelegt wird. In den Einstellungen des Handys kann die Abfrage der SIM-PIN aber auch abgeschaltet werden.

  Lesen Sie hierzu auch:

Newsletter “Bildschirmsperre und PIN” (im Archiv für Mitglieder)

 


 

Levato in den sozialen Medien

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Bonustag: Betrugsversuche

Liebe Teilnehmer/innen des WhatsApp-Kurses,

heute haben wir einen zweiten Bonustag für Sie. Denn es gibt bei dem sehr beliebten WhatsApp immer wieder Betrugsversuche, die so nur bei WhatsApp passieren. Davor wollen wir Sie warnen. Aktuell ist vor allem eine neue Version des berühmten “Enkeltricks” sehr verbreitet und leider sehr erfolgreich: Es gibt sehr viele Opfer, die darauf reinfallen.

Sicherlich kennen Sie den klassischen Enkeltrick: Fremde Personen geben sich an der Haustür oder am Telefon als Enkel oder Freunde der Enkel aus und berichten von einer angeblichen Notlage. Meistens wird dann um Geld gebeten, das bar verlangt wird oder überwiesen werden soll. Genau diesen Trick gibt es jetzt auch bei WhatsApp, aus dem Enkeltrick wurde dabei der Sohn/Tochter-Trick. Denn bei WhatsApp geben sich die Betrüger als die angeblichen Kinder der Opfer aus.

 

So funktioniert der Trick

Die Betrüger melden sich mit einer WhatsApp-Nachricht. Diese Nachrichten werden von einer neuen, unbekannten Nummer aus gesendet und beginnen oft mit den Worten:

“Hallo Mama, ich habe ein neues Handy. Bitte speichere die neue Nummer ab!”

Es gibt zahlreiche Varianten dieser Einleitung. Zum Beispiel ist manchmal auch davon die Rede, das Handy wurde angeblich verloren oder sei in der Waschmaschine gelandet und kaputt gegangen. Dies soll die Begründung sein, warum plötzlich von einer anderen Nummer aus geschrieben wird. Antwortet man auf die Nachricht, so schreiben die Betrüger erst einige belanglose Nachrichten, die eine alltägliche Normalität vorgaukeln. Hat die Kontaktaufnahme funktioniert, so bitten die Kriminellen danach recht schnell um einen Gefallen: Es soll Geld überwiesen werden. Als Erklärung dient nun wieder das angeblich neue Handy. Durch den Handywechsel könne der Sohn oder die Tochter zum Beispiel nicht mehr auf das Online-Banking zugreifen, müsse aber eine dringende Überweisung tätigen (siehe Foto rechts). Es wird darum gebeten, die Überweisung schnell für den Sohn bzw. die Tochter durchzuführen. Viele Menschen in ganz Deutschland sind in den letzten Wochen auf diesen ganz neuen Trick hereingefallen und haben tausende Euro überwiesen. Das Geld landet dabei direkt auf dem Konto der Betrüger und ist für immer weg. Den Betroffenen, die diesem Betrug begegnen, stellen sich einige Fragen:

 

Woher wissen die Betrüger von meiner Tochter / meinem Sohn?

Die Kriminellen wissen gar nicht, ob Sie Kinder haben. Es werden schlichtweg unzählige Menschen mit diesem Trick angeschrieben, in der (statistisch gut begründeten) Hoffnung, irgendwann jemanden zu erwischen, der tatsächlich Kinder hat und darauf hereinfällt. Auch Menschen, die gar keine Kinder haben, werden auf diese Weise kontaktiert. Aber hier fliegt der Betrugsversuch dann natürlich sofort auf. Dies wird von den Kriminellen einfach in Kauf genommen, sie arbeiten über die schiere Masse der Betrugsversuche. Unter 1000 kontaktierten Menschen finden sich immer einige potentielle Opfer, die Kinder haben und sich angesprochen fühlen.

 

Woher haben die Betrüger die Nummern?

Viele Menschen sind besonders beunruhigt, weil sie sich fragen, wie die Betrüger an die Handynummer gelangt sind. Es wird beispielsweise vermutet, das eigene Handy oder das Handy der Kinder sei gehackt worden. Die Erklärung ist aber meist sehr einfach und für die eigene digitale Sicherheit beruhigend. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Kriminellen an die Nummern kommen:

1) Zufallsprinzip:
Die einfachste Erklärung ist es, dass die Telefonnummern nach dem Zufallsprinzip angeschrieben werden, in der Hoffnung, tatsächlich existierende Nummern zu erwischen. Handynummern sind immer gleich aufgebaut, so dass man einfach Nummern erfinden und testweise anschreiben kann. Die Programme der Betrüger erledigen dies vollautomatisch in Sekundenschnelle. Einige tausend Nummern zufällig generieren zu lassen und mit dem Betrugsversuch zu kontaktieren, das dauert nur wenige Sekunden. In einer Stunde sind dann hunderttausende Nummern angeschrieben.

2) Nummern aus Datenlecks:
Immer wieder kommt es vor, dass Datensätze von Firmen gehackt werden und danach im Internet landen. Das können Adressdaten, E-Mail-Adressen, Passwörter und eben auch Handynummern sein. Kriminelle können sich in solchen Listen bedienen und die veröffentlichten Daten für ihre Zwecke missbrauchen.

3) Frei zugängliche Daten.
Manchmal werden Daten wie Handynummern auch frei zugänglich von den Nutzerinnen und Nutzern selbst im Internet veröffentlicht, zum Beispiel in sozialen Netzwerken. Kriminelle können solche Seiten ganz legal abgrasen und nach frei zugänglichen Nummern durchsuchen. Daher sollte man immer sehr sparsam mit der Angabe solcher Daten sein (vor allem in den sozialen Medien).

 

Wie kommt diese Person in mein WhatsApp?

Auch erreichte uns die Frage: “Wie kommen die fremden Personen in mein WhatsApp? Warum können die Betrüger mir überhaupt bei WhatsApp schreiben?” Hierzu sei gesagt, dass Ihnen grundsätzlich jeder bei WhatsApp schreiben kann. Alles, was man dafür braucht, ist Ihre Handynummer. Auch dann, wenn Sie selbst die Nummer der anderen Person nicht in Ihrem Telefonbuch abgespeichert haben, so kann diese Person Ihnen dennoch schreiben! Genauso, wie man von einer Telefonnummer angerufen werden kann, die man nicht kennt. Man hat danach allerdings die Möglichkeit, die Nummer zu blockieren. Bei allen fremden neuen Telefonnummern ist also Vorsicht geboten.

 

Was soll ich tun, wenn ich kontaktiert wurde?

Wenn Sie so eine Nachricht erhalten, sollten Sie natürlich unter keinen Umständen auf die Geldforderungen der Trickbetrüger eingehen! Der beste Weg ist es, nach so einer Nachricht Ihre tatsächlichen Kinder auf der “alten” und bekannten Handynummer oder auf dem Festnetznummer anzurufen. Oft fliegt der Schwindel dadurch schon auf. Bei WhatsApp sollten Sie die erhaltenen Nachrichten zunächst nicht löschen, sondern Anzeige bei der Polizei erstatten. Die Nachrichten und vor allem die Nummer, von der aus diese Nachrichten versendet wurden, können der Polizei eventuell helfen. Die Nummer des Absenders können Sie danach blockieren, um keine weiteren Nachrichten zu erhalten. Wie das Blockieren einer Nummer geht, darüber haben in unserem Newsletter ausführlich berichtet und sogar passende Filme bereitgestellt. Der Newsletter ist kostenfrei und jeder kann sich eintragen. Wöchentlich behandeln wir ein aktuelles Thema in verständlicher Weise. Hier geht es zu dem Beitrag, klicken Sie auf die Voransicht und der passende Newsletterbeitrag öffnet sich:

Unerwünschte Nummern blockieren

 


 

Levato Mitgliedschaft

Bei Levato gibt es eine Mitgliedschaft (kein Abo, auf Rechnung), mit der man alle Kurse öffnen und anschauen kann. Wenn Sie Fragen zur Mitgliedschaft haben, können Sie uns gerne schreiben: info@levato.de
 
Und falls Sie an der Mitgliedschaft interessiert sind und den Rabatt erhalten wollen, dann nutzen Sie bitte das folgende Formular. Wenn Sie über dieses spezielle Formular Mitglied werden, dann wird der Rabatt angewendet und der Mitgliedsbeitrag beträgt für Sie pro Jahr nur 50 Euro:
 

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    Levato Newsletter

    Es gibt zudem einen wöchentlichen Newsletter von Levato. In diesem Newsletter schreiben wir jede Woche einen nützlichen Artikel (Lesezeit 4-5 min), der einen Aspekt aus dem Alltag rund um Handy und Computer verständlich erläutert. Der Empfang des Newsletters ist kostenfrei und kann jederzeit gestoppt werden. Wenn Sie Interesse an unserem Informationen haben, können Sie sich hier anmelden:

    Bitte hier klicken

     

    Unerwünschte Nummern blockieren

    Der sogenannte Spam, den man vor allem von den E-Mails kennt, nimmt auch auf dem Smartphone zu. Es kommt bei vielen Menschen zum Beispiel zu unerwünschten Anrufen oder Textnachrichten. Dies können Werbeanrufe, belästigende Nachrichten oder auch Betrugsversuche sein. Unerwünschte Anrufe und Nachrichten kann man sowohl von Fremden als auch von bekannten Personen erhalten. Glücklicherweise kann man im Smartphone lästige Telefonnummern blockieren. Hierbei gibt es aber einiges zu beachten, denn die Blockierungen müssen für jede Anwendung einzeln vorgenommen werden.
     
    Ein Beispiel:
    In den Einstellungen des Smartphones wird eine Nummer blockiert. Diese Nummer kann uns nun nicht mehr anrufen und keine SMS mehr senden. Das hat aber keinen Einfluss auf andere Nachrichten-Apps wie WhatsApp oder Signal. Hier kann uns die Person immer noch schreiben und auch über WhatsApp anrufen.
     
    Und umgekehrt ist es genauso:
    Blockiert man einen Kontakt beispielsweise in WhatsApp, so kann die Person immer noch auf dem Telefon über den “normalen Weg” anrufen. Daher ist es wichtig, die Blockierung an der richtigen passenden Stelle durchzuführen.

     

    Nummer in den Einstellungen des Smartphones blockieren

    Schauen wir uns zuerst an, wie man eine Nummer im Smartphone blockiert, sodass man nicht mehr angerufen werden kann und keine SMS mehr von der unerwünschten Nummer erhält. Hierbei muss man noch einmal unterscheiden zwischen Android-Geräten und dem iPhone von Apple.
     
    Wie so oft gibt es bei Android leider keine perfekte zu 100% einheitliche Anleitung. Denn bei jedem Hersteller sieht das Menü von Android ein klein bisschen anders aus. Ganz sicher ist aber: Auf jedem Telefon kann man Nummern blockieren. Das geht meistens am schnellsten über die Anrufliste:
     
    Öffnen Sie dafür die Telefon-App (grünes Telefon-Symbol), tippen Sie dann auf die “Anrufliste“. Hier werden alle Nummern angezeigt, die wir zuletzt angerufen haben und von denen wir angerufen wurden. Tippen Sie auf den Anruf von der Nummer, die blockiert werden soll. Nun öffnet sich in der Regel ein neues Menü, in dem man Blockieren oder Sperren auswählen kann. Möglicherweise ist Blockieren/Sperren nicht sofort zu sehen und man muss vorher noch auf ein kleines “i” für Informationen oder auf drei kleine Punkte tippen, damit weitere Einstellungen eingeblendet werden. (Außerdem die Möglichkeit, eine Nummer über die “Kontakte-App” zu sperren, dafür muss die Nummer allerdings vorher als Kontakt im Telefonbuch abgespeichert werden.)


      Wir haben das in einem Film zusammengefasst:

    /wp-content/video/android/blockieren_android.mp4
     
    Sehr viel einfacher, weil einheitlicher, ist es beim iPhone. Wenn Sie sich in der Telefon-App befinden, tippen Sie auf “Anrufliste“, danach tippen Sie auf das kleine “i” neben der Telefonnummer bzw. dem Kontakt, den Sie blockieren möchten. Gehen Sie ganz nach unten und tippen Sie anschließend auf “Anrufer blockieren”.
     
    Auch über die Nachrichten-App können Nummern blockiert werden. Öffnen Sie dafür eine Unterhaltung, tippen Sie auf den Kontakt oben in der Konversation und anschließend auf “Info” (blaue Infotaste mit Personensymbol). Gehen Sie auf der Seite ganz nach unten und tippen Sie anschließend auf “Anrufer blockieren”. Außerdem funktioniert das Blockierungen von Kontakten auch über die Einstellungen. Unabhängig davon, auf welchem Weg die Person blockiert wird, werden Sie von dieser Nummer keine Anrufe, SMS-Nachrichten, iMessage-Nachrichten oder FaceTime-Anrufe mehr erhalten, bis die Blockierung aufgehoben wird.

      Auch für das iPhone haben wir einen Film erstellt.

     

    /wp-content/video/iphone/blockieren_ios.mp4

     

    Nummer in WhatsApp blockieren

    Wie oben bereits erwähnt, hat eine Blockierung in den Einstellungen des Smartphones keine Auswirkungen auf andere Apps wie zum Beispiel WhatsApp. Innerhalb von WhatsApp müssen Kontakte gesondert blockiert werden! Das Blockieren funktioniert bei Android und iPhone gleichermaßen. Wählen Sie dafür die Unterhaltung mit der Person aus, die Sie blockieren möchten. (Das kann auch eine Nachricht sein, bei der in WhatsApp nur die Telefonnummer angezeigt wird, weil diese Person bei Ihnen nicht im Telefonbuch abgespeichert wurde.) Tippen Sie in der Unterhaltung oben auf den Namen bzw. auf die Nummer, wenn kein Name angezeigt wird. Es öffnet sich nun eine neue Seite, gehen Sie auf dieser Seite ganz nach unten und wählen Sie dort “blockieren”. Die Person kann Ihnen bei WhatsApp jetzt nicht mehr schreiben und Sie über WhatsApp nicht mehr anrufen.

    Achtung:
    Sollten Sie mit der Person in einer gemeinsamen Gruppe sein, so ist hier eine Kontaktaufnahme weiterhin möglich. Das Blockieren wirkt sich nicht auf Gruppen aus.

    Auch hierfür haben wir Erklärfilme für Sie erstellt, damit Sie die Vorgänge anschaulich nachvollziehen können:
     

      Film für Android:

    /wp-content/video/whatsappandroid/blockieren.mp4
     

      Film für iPhone:

    /wp-content/video/whatsappiphone/blockieren_ios.mp4

     

    Nummer in Signal blockieren

    Signal ist eine beliebte Alternative zu WhatsApp. Auch innerhalb von Signal können Nummern gezielt blockiert werden. Hier funktioniert es sehr ähnlich wie bei WhatsApp, es gibt jedoch Unterschiede. In Signal können Sie Personen und sogar Gruppen blockieren. Öffnen Sie dafür die Unterhaltung mit der Person oder Gruppe und tippen Sie danach oben auf die Kopfzeile der Unterhaltung. Gehen Sie nun ganz nach unten und wählen Sie dort “Nutzer blockieren” bzw. “Gruppe blockieren“. Blockierte Nutzer können Ihnen nicht mehr schreiben und Sie über Signal nicht mehr anrufen. Außerdem sehen Sie keine Nachrichten dieser Person mehr, wenn Sie in einer gemeinsamen Gruppe sind. Blockiert man bei Signal eine Gruppe, so tritt man aus der Gruppe aus und wird von dieser blockierten Gruppe keine Nachrichten oder Aktualisierungen mehr erhalten. Man kann auch nicht wieder zur Gruppe hinzugefügt werden.
     
    Hier noch die Schritte, wenn Sie eine Blockierung einer Rufnummer oder Gruppe rückgängig machen wollen:

    Gehen Sie in die Signal-Einstellungen, tippen Sie auf “Datenschutz“, dann auf “Blockierte Nutzer“. Wählen Sie den freizugebenden Kontakt oder die freizugebende Gruppe. Wählen Sie zum Bestätigen “Freigeben”.

     

    Weitere Hinweise

    Die Frage, die sich den meisten Menschen stellt, wenn es um das Blockieren geht: Wird die andere Person über die Blockierung informiert? Die Antwort lautet: Nein. Die blockierte Person erhält keine Nachricht, dass sie blockiert wurde. Die blockierte Person kann sich aber möglicherweise denken, dass sie blockiert wurde, wenn Anrufe nicht mehr durchgestellt werden und Nachrichten nicht mehr beantwortet werden.
     
    Die zweite Frage, die sich viele Menschen stellen, lautet: Was passiert, wenn ich eine Blockierung wieder aufhebe? Die Antwort: Die zuvor blockierte Person kann Ihnen dann wieder schreiben und Sie wieder anrufen. Es werden jedoch keine Nachrichten nachträglich zugestellt, die in der Zeit der Blockierung an Sie gesendet wurden. Die zwischenzeitlich blockierten Nachrichten werden also nicht aufgehoben. Die Person wird auch nicht darüber informiert, dass die Blockierung aufgehoben wurde.

     


     

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    Levato: Endlich verständlich!

    /wp-content/video/whatsappkurs/moderation_nachfassen.mp4
     
     
     
     
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      Bei Levato gibt es eine Mitgliedschaft, mit der man alle 20 Kurse öffnen und anschauen kann. Oben in der blauen Menü-Leiste können Sie sich ein Bild davon machen, was in diesen 20 Kursen inhaltlich behandelt wird. Klicken Sie auf eine der Rubriken “Handy, Internet, Computer oder Probleme”, um eine Voransicht zu erhalten. Wenn Sie Fragen zur Mitgliedschaft haben, können Sie uns gerne schreiben: info@levato.de

      Und falls Sie an der Mitgliedschaft interessiert sind und den Rabatt erhalten wollen, dann nutzen Sie bitte das Formular auf dieser Seite. Wenn Sie über dieses spezielle Formular Mitglied werden, dann wird der Rabatt auf 50 Euro pro Jahr (kein Vertrag, kein Abo) automatisch angewendet:
       

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